Modernstes Storytelling für Teambuilding via Videoconferencing? Vergiss es!

face to face escape room TitelbildTeambuilding aus dem Homeoffice? Geht nicht? Mit uns schon!
Die face to face GmbH hat ein spannendes Erlebnis für das ganze Team kreiert. Unter dem Motto „Vergiss es“ kann das Team innerhalb einer Stunde das Schicksal einer fiktiven Figur bestimmen. Bei einer Gruppengröße von 10-15 Personen pro Raum wird das Gemeinschaftsgefühl gestärkt, die gegenseitige Wahrnehmung geschärft, die Kreativität und Kommunikation gefördert sowie Probleme gemeinsam gelöst.
Diese Teambuildingmaßnahme ist eine ideale Ergänzung für eine virtuelle Tagung, die sich als auflockerndes Element in jede Agenda integrieren lässt.

face to face escape room Szene1Eine Handlung, die zur Handlungsempfehlung wird
Und so geht es los: Ein namenloser Protagonist befindet sich in einem Badezimmer. Die Tür ist verschlossen. Einen Ausweg scheint es nicht zu geben. Leider fehlt unserem Helden oder unserer Heldin etwas Ausschlaggebendes: das Gedächtnis. Viele verschiedene Stimmen im Kopf des Protagonisten, die das Team verkörpert, helfen herauszufinden, was genau passiert ist. Im weiteren Verlauf der Geschichte tauchen weitere Figuren auf, gespielt und eingesprochen von professionellen Schauspielern. Zwischenclips, Voiceover und eine spannende Inszenierung wie aus Hollywood lassen das Szenario „echt“ erscheinen. Ein weiteres Highlight: Produktwissen kann individuell in einem Nebenstrang der Erzählung integriert werden.
Eine Reise voller Wendungen beginnt! Erschaffen in einer fotorealistischen 3D-Umgebungen mit vielen Details, spannenden Überraschungen und Herausforderungen, die nur gemeinsam als Team gelöst werden können.

face to face escape room Szene2Escape Room trifft Krimi-Dinner – und das komplett digital und online!
Innerhalb einer beliebigen Videokonferenz-Software taucht das Team zusammen mit dem Protagonisten in den Tatort immer tiefer ein und versucht das Geheimnis zu lüften. Der Protagagonist agiert dabei als namenlose Figur mit viel emotionaler Tiefe und lässt Sie lebendig werden. Gleichzeitig übernimmt er oder sie die Rolle des Spielleiters.
Das Team muss gemeinsam Entscheidungen und Lösungen finden, um das Schicksal des Protagonisten positiv zu beeinflussen.
Es gibt viel zu entdecken, eine Menge zu lösen und verschiedene Ausgänge. Dabei ist die Geschichte nicht nur fesselnd, sondern bietet auch, genau wie im echten Leben, unterschiedliche Wege, um ans Ziel zu gelangen. Das Team wird auf spielerische Weise in Kommunikation sowie Entscheidungsfindung gefördert, primär in effizienter Kommunikation und erlebt fast nebenbei auch noch gemeinsam ein Abenteuer.

Autor, Titel- und Szenenbilder: face to face GmbH

Beschreibung Szene 1: Der Protagonist wacht ohne Gedächtnis in einer leeren Badewanne auf – eine Spritze und ein blutiges Pflaster liegen dort. Ein Bauplan hängt an der Wand. Wie hängt alles zusammen?

Beschreibung Szene 2: Welche Rolle spielt die Schwester des Protagonisten? Und wie viele Umzugskartons sind im ganzen Haus verteilt? Viele Fragen wollen beantwortet werden.

Act Omnichannel: Neues Buzzword oder mehr?

Frank MielkeLive, digital und virtuell sind einzelne Bausteine klassischer Events, die dazugehörige Bezeichnung „hybrid“ derzeit allgegenwärtig. „Das reicht aber nicht mehr aus“, meint dazu Frank Mielke von bplusd events aus Köln. Sein Credo: Feel Live. Think Digital. Act Omnichannel. Ein weiteres Buzzword ohne zusätzlichen Nutzen? “Nein”, meint Frank Mielke sofort. „Wir führen gerade den Begriff Omnichannel-Events in der Branche ein und meinen damit quasi Event 4.0“.

Eigentlich entwickelt für hohe Reichweiten im Bereich B-to-C sieht Frank Mielke auch den Nutzen für B-to-B. Eine Veranstaltung muss demnach schon lange vor dem eigentlichen Ereignis beginnen – sozusagen „der Weg ist das Ziel“ für die Livekommunikation.

„Wir wollen nicht einfach nur noch mehr digital oder hybrid ein- und verbauen, sondern meinen tatsächlich ein komplettes Neu-Design von Events: mit neuen KPI, ganz neuer Architektur et cetera. Das richtet sich, zugegeben, zunächst eher an FMCG-Marken und damit einhergehende B2C-Events, für die neue Kanäle wichtig und richtig sind, aber die Instrumentarien werden gerade durch und nach Corona natürlich nochmal spannender. Die Initiative gab es auch schon vorher, aber wir merken insbesondere jetzt eine große Nachfrage.“

Er plädiert dafür, dass die virtuelle Teilnahme an einer Veranstaltung multiperspektivisch und die Teilnahme frei wählbar sein muss. „Was Sportübertragungen und Musikveranstaltungen seit langem gezeigt haben“, so Mielke, „wird für Schönheits- und Modeschauen immer relevanter. Digital erweiterte Ereignisse maximieren das Erlebnis des Zuschauers exponentiell.“

In diesem Kontext sieht er den Event als Vehikel für Emotionen und als Plattform für Bilder, die dann nach Verteilung in Web und Social Media für Reichweite sorgen. „Wir werden künftig immer häufiger die Frage beantworten müssen, wie viele Menschen außerhalb des Veranstaltungsraums erreicht werden können. Dafür sind andere Abläufe mit neuen Wirkungsmechanismen und Ausgabemöglichkeiten für die Zweit-, Dritt- und Viertverwertung erforderlich“, ist er überzeugt.

Quelle: www.mediaboard.one

Abbildung: Frank Mielke (Foto: bplusd events)

BEEFTEA realisiert digitale Vertriebstagung

BEEFTEABeef Neu, Agentur für Live-und Digital-Events realisierte im August für Coca-Cola eine digitale Vertriebstagung aus gleich mehreren Live-Studios. Das Team rund um Inhaber und Geschäftsführer Andreas Grunszky setzt somit neue Maßstäbe für die digitale Sales-Events des Konzerns.

Digital-Events aus realen Studios wirken lebendiger

Zoom Fatigue, sprich Müdigkeit und Erschöpfung, machen sich bei Digital-Events schnell breit. Um diesen Umstand wissend, sorgte das BEEFTEA-Team für ein abwechslungsreiches Live-Streaming aus zwei GreenScreen-Studios und drei Satelliten-Studios mit verschiedenen Kameraperspektiven. Vor allem die GreenScreen-Studios erlauben es, den Hintergrund einer Präsentation vollkommen frei zu gestalten. Egal, ob das Event aus einem fiktiven Büroumfeld, aus einem Werk, von einem Messegelände, einer Tagungslocation oder sogar virtuell frei erdachten Orten gesendet wird. Alles ist möglich.

So werden auch digitale Vertriebstagungen mit zahlreichen PowerPoint-Slides und trotz des fehlenden Buffetts spannend. Rückblickend und das Feedback der Teilnehmer auswertend, kann BEEFTEA berichten, dass die digitale Transformation des bisher analogen Events sehr gut funktioniert hat.

Geschäftsführer BEEFTEA AndreasGrunszkyAbwechslung bei Digital-Events

“Kurz schlägt lang und Abwechslung erfreut.” resümiert Andreas Grunszky das Geheimnis des Erfolgs der digitalen Vertriebstagung. So weiß der Veranstaltungsexperte, dass die Abbruchquote, also die Quote derer, die aus dem Digital-Event aussteigt, bei einer Sendezeit von 60 Minuten deutlich ansteigt. Wer das vermeiden will, sollte sein Digital-Event kürzer gestalten oder spätestens nach 60 Minuten eine Abwechslung bieten. “Aus diesem Grunde haben wir unterschiedliche Formate, Medien und Sprecher eingebunden.” Die digitale Vertriebstagung, welche insgesamt 390 Sendeminuten zählte, bot demzufolge 12 Zwischentrailer und 6 Filme, welche die 500 Zuschauer der 18 Vorträge mit insgesamt 29 Referenten in regelmäßigen Zeitabständen immer wieder anders ansprachen."

Die Resonanz aufs Digital-Event

BEEFTEA konnte den Auftraggeber und die Teilnehmer davon überzeugen, dass auch digitale Vertriebstagungen spannend sein können und sie bereits heute für das nächste digitale Vorhaben begeistern – so die einstimmige Resonanz auf die Evaluation der digitalen Tagung.

Autor, Logo und Abbildung (Geschäftsführer Andreas Grunszky): BEEFTEA groupGmbH

Mit einer Automobilpremiere zurück in die Live-Kommunikation

SkodaPrag pure perfection 1Ein Event unter Corona-Bedingungen

Die Covid-19-Pandemie hat vieles durcheinandergewürfelt, auch die Planungen der Automobilhersteller was die Markteinführung neuer Modelle angeht. Bei Škoda gibt es 2020 zudem das 125-jährige Bestehen des tschechischen Unternehmens zu feiern. Daher war die Einführung des ersten elektrischen Skodas für den 12.5. in München geplant. An dem Datum galt noch auf unabsehbare Zeit das Verbot von Großveranstaltungen.

Für die Umsetzung des von Schachzug kreierten Events, war Pure Perfection im Boot. Die Agentur verfügt über lange Erfahrungen hinsichtlich Produktlaunches im Volkswagenkonzern auf den Marken Audi, Porsche und Volkswagen. Außerdem hat sie schon seit einigen Jahren Erfahrungen im Streamen von Live-Events sammeln können.

Erstmalig konnten Zuschauer ohne Zugangsbeschränkungen live an der Premiere teilnehmen. Über anwählbare 360-Grad-Kameras waren Blickpunkte und Bildausschnitte frei wählbar. Vor und nach dem Livestream gab es den virtuellen SKODA Pavillon, der auch jetzt noch entdeckt werden kann.

Am 1. September fand dann im Prager O2-universum der Hybrid-Event statt.

Wir - eventcompanies.de - interviewten Jan Rogozinski, einen der Gründer von Pure Perfection, kurz nach dem Event.

Wann traf der Kunde die Entscheidung den Event zu machen und hybrid durchzuführen?
Jan Rogozinski: Der Event war von Anfang an so geplant, dass er auch mit Streaming online verfügbar sein sollte. Ob der Live-Room schon so geplant war kann ich nicht sagen, das kam von der Marketing-Abteilung.

War der Event schon vor Corona geplant und wurde modifiziert oder ist es ein "Corona-Event"?
Jan Rogozinski: Ursprünglich war der Event für den 12.5. in München geplant, um einen Kontext zum 125jährigen Firmenjubiläum herzustellen. Anfänglich verlegten wir den Event in den Juni. Nachdem in Bayern dann Veranstaltungen bis 31. August verboten wurden, verschoben wir erneut auf den 01. September. Unser Kunde hatte das ehrgeizige Ziel den ersten LIVE-Event nach dem Veranstaltungsverbot (31.08.) durchzuführen. Dann wurden Veranstaltungen in Bayern bis Ende des Jahres nur unter Auflagen erlaubt. Hierzu stellten wir einen Antrag auf Genehmigung unserer Veranstaltung mit zugehörigem Hygienekonzept beim Kreisverwaltungsreferat der Landeshauptstadt München und bekamen die Auskunft, dass man selbst nicht wisse, ob und wann und unter welchen Bedingungen Veranstaltungen genehmigt werden können. Da wir an dieser Stelle keine Planungsgrundlage mehr hatten, entschieden wir uns die Destination zu wechseln. In Tschechien, dem Heimatland von Škoda, gibt es einheitliche Richtlinien für die Durchführungen von Veranstaltungen, und so begannen wir mit einer Neuplanung für das O2 universum in Prag.

Was waren die Herausforderungen?
Jan Rogozinski: Hier kann man erst einmal die taffe Timeline nennen, denn durch die Umplanung auf Prag wurde der Zeitplan sehr ehrgeizig. Dazu kamen ein Vorstandswechsel bei Škoda und die Werksferien beim Kunden, also eine Zeit in der Entscheidungen nur zeitverzögert getroffen werden konnten. Das machte das Projekt dann noch sportlicher.

Dazu kam eine neue Kreativagentur?
Jan Rogozinski: Bei so einem Veranstaltungsformat sind immer viele Parteien involviert, die koordiniert werden müssen. Škoda hatte sich für eine neue Kreationsagentur (Schachzug) entschieden. So waren wir noch nicht aufeinander eingespielt. Das passierte dann im laufenden Geschäft sehr schnell und bei dem engen Zeitplan mussten die Abstimmungen sitzen und sich jeder an die Deadlines halten.

Corona fordert auch die Locations heraus?
Jan Rogozinski: Die Location musste den aktuellen Vorschriften entsprechen. Der nötige Abstand musste gewährleistet werden können und die Tribünenkapazität ausreichen, dass wir auch ein Live-Publikum – natürlich mit Abstand - setzen konnten. Im O2 universum in Prag fanden wir eine Location, die ohne Covid-19-Umstände ausreichend Platz für 5.000 Personen auf drei Ebenen bietet und die wir nach den tschechischen Corona-Richtlinien mit maximal 500 Personen bespielen durften.

Wie war das mit den Genehmigungen und dem Hygienekonzept
Jan Rogozinski: Das Hygienekonzept ist aktuell das A und O, wenn man Live-Veranstaltungen überhaupt durchführen möchte. Hier gab es viele Abstimmungsrunden mit dem Kunden bis hoch zum Vorstand und auch mit den Behörden. Letztendlich haben wir uns entschieden alle involvierten Parteien einem zweistufigen Corona-Testverfahren zu unterziehen. Am Freitag und dem Montag vor der Veranstaltung wurden fast 400 Personen auf Covid-19 getestet. Im ersten Schritt waren das alle am Aufbau beteiligten Gewerke. Anschließend folgten alle Gewerke mit Gastkontakt wie Hostessen, Security, Show-Fahrer, Moderatoren oder Catering-Personal. Auch während des Auf- und Abbaus hatten wir innen für alle Gewerke Maskenpflicht angeordnet. Dazu kam noch, dass wir Andrej Babis , den Premierminister von Tschechien, zu Gast hatten. Da kamen dann noch das staatliche Protokoll und diverse Sicherheitschecks hinzu.

Pure Perfection hat schon länger Erfahrungen mit Hybridevents. Gab es hier Besonderheiten?
Jan Rogozinski: Meiner Meinung nach macht es generell Sinn Live-Events, an denen öffentliches Interesse bestehen könnte, auch medial zu vermarkten. Ich war schon immer ein Fan davon, die Reichweite von Live-Events zu erweitern. Škoda hat mit dem virtuellen Raum den reinen Stream des Events noch erweitert und so die Verweildauer und den Kontakt zur Marke noch intensiviert.

Wie hat sich back to live angefühlt?
Jan Rogozinski: Es war für alle vor Ort Beteiligten etwas ganz Besonderes: Einerseits, nach gut einem halben Jahr Stillstand, mal wieder ein Großevent und auf der anderen Seite die Bestätigung, dass trotz Corona Live-Events möglich und umsetzbar sind. Eine weitere Besonderheit war, dass gefühlt fast die gesamte Event-Branche den Livestream verfolgt hat, und wir deshalb nochmal aufgeregter waren, ob alles glatt geht. Und klar, es ist großartig, wieder Adrenalin zu spüren und zu zittern, ob alles läuft.

Was ist in der Pipeline?
Jan Rogozinski: Nach der Weltpremiere haben wir gerade schon wieder zwei Fahrveranstaltungen laufen. Tatsächlich fahren wir aber schon seit Juni langsam wieder hoch und sind mit 70% unserer Kollegen im „Normalmodus“. In der Pipeline sind außerdem noch eine Managementkonferenz, bei der wir hoffen, dass sie unter den aktuellen Umständen stattfinden kann; zwei nach Deutschland um geroutete Incentive-Reisen und zwei weitere Fahrveranstaltungen. Dann möchten wir das Jahr 2020 aber auch abhaken und mit unserer kompletten Mannschaft nach vorne schauen. Denn für 2021 sind wir immerhin schon mit 25 Projekten beauftragt.

Was ist Dein persönliches Fazit?
Jan Rogozinski: Live-Events sind auch unter Covid-19-Bedingungen durchaus möglich. Der Föderalismus in Deutschland macht aber eine einheitliche Planung schwierig. Außerdem braucht unsere Branche Planungssicherheit. Das bedeutet, es muss ein verbindlicher und eindeutiger Regelkatalog für Events her.
Es ist auch wichtig, den Teilnehmern Sicherheit zu vermitteln. Das heißt, sie müssen vorab informiert werden, welche Hygienemaßnahmen für eine Veranstaltung geplant sind und wie viele Teilnehmer erwartet werden. Dann können sie sich bewusst für oder gegen eine Teilnahme an dem Event entscheiden. Wenn man dann auch noch die Möglichkeit hat die Veranstaltung digital zu verfolgen, gibt man den Gästen die vollumfängliche Wahlmöglichkeit und zeigt als organisierendes Unternehmen, dass man sich seiner Verantwortung bewusst ist.

Danke fürs Interview.

Autor und Interview: Stephan Schäfer-Mehdi für eventcompanies.de

Abbildung: Pure Perfection GmbH

Spreefreunde inszenieren Tech Show für Volkswagen CSO

Spreefreunde1Die Berliner Spreefreunde hat die Tech Show zum Launch der Volkswagen Car.Software-Organisation (CSO) in Ingolstadt konzeptioniert und realisiert.

Dafür wurde ein komplett digitales und emotionalisierendes Ereignis entwickelt. „Wir sind stolz, mit unserer Marke EDE einen inszenierten Live-Digital-Mix für eines der größten Unternehmen Deutschlands realisiert zu haben. Die Produktion kommt wie erwartet einer TV-Show sehr nahe“, sagt Tim Krannich, CEO und Mitgründer der Spreefreunde.

EDE steht für Emotional Digital Events. Das neue, sofort einsetzbare Format gehört zu den jüngsten Entwicklungen der Berliner Agentur. Drei Show-Sets, dreimal zehn Slots, 50 Menschen im Studio und bis zu 3.600 Teilnehmer vor den Laptops waren die Rahmendaten des Projekts in der Eventlocation Halle B in Ingolstadt. Zu den Leistungen der Spreefreunde zählte die gesamte Video- und Motion-Design-Produktion ebenso wie die Integration verschiedener Beteiligungsmöglichkeiten für die Gäste vor Ort und den Bildschirmen – unter anderem durch die Bildung von Städte-Clouds, Chats und Emoji-Interaktionen. Außerdem wurden Musiker eingebunden und ein „Tech Show Sound“ etabliert.

Das Setting aus mehreren Bühnen inklusive der Einbindung verschiedener Fahrzeuge bot den Mitarbeitern unterschiedlicher CSO-Domänen eine Plattform, um ihre Innovationen selbst zu inszenieren und vorzustellen. Zielgerichtet setzte die Kommunikationsagentur Designklassiker wie Möbel und Accessoires als Kontrast zu den digitalen Themen der Tech Show ein. „Wir haben den gestalterischen Fokus darauf gelegt, dass das, was man durch die Kamera sieht, extrem gut aussieht“, meint Krannich.

Quelle: www.mediaboard.one

Abbildung: Volkswagen CSO Tech Show (Foto: Robert Schlesinger)


Copyright eventcompanies.de 2019
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