Umfrage: Event-Besucher sind für Schnelltests vor Veranstaltungen

beeftea logoAntigen-Tests als Ausweg aus der Krise für die Kultur- und Event-Branche

Schnelltests vor Beginn einer Veranstaltung ist für die Mehrzahl der Besucher die Lösung und damit ein Mittel für eine Rückkehr des persönlichen Austauschs. Das ergab eine Blitzumfrage der Event- und Digitalagentur BEEFTEA group unter Eventveranstaltern und Besuchern.
Demnach würden rund 40 Prozent der insgesamt befragten Veranstaltungsteilnehmer Schnelltests akzeptieren. Den Zugang zu Veranstaltungen nur Geimpften zu ermöglichen, ist auch für Eventmanager keine Lösung. Nur 26 Prozent der Veranstaltungsmacher könnten sich dies vorstellen.
Dazu sagte Beeftea group Geschäftsführer Andreas Grunszky (53): „Schnelltests in Verbindung mit einem qualifizierten Hygienekonzept sind der Ausweg aus der Krise für die Kultur- und Event-Branche. Der Vorschlag von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, ab März kostenlose Schnelltest für alle Haushalte anzubieten, ist ein Schritt in die richtige Richtung. Jetzt gilt es, auch für die Wirtschaft umsetzbare Alternativen anzubieten.

“Es sei nicht länger hinnehmbar, dass praktisch der gesamte Veranstaltungssektor in Deutschland seit vielen Monaten brachliege, wenn sich gleichzeitig ein praktikabler Ausweg abzeichne. Schnelltests seien im Gegensatz zu Impfungen flächendeckend kurzfristig verfügbar, so Grunszky weiter. „Die Möglichkeit, an einem Seminar, Kongress oder einer Tagung online teilzunehmen, besteht ja weiterhin. Aber wenn eine hinreichend große Zahl an Menschen bereit ist, als negativ auf das Covid-19-Virus Getestete auf Veranstaltungen vor Ort teilzunehmen, dann sollten wir dieses Mittel zur Rückkehr in ein normales Leben unbedingt nutzen. Und dieser Wunsch besteht erfreulicherweise in großem Umfang.“

Autor und Logo: BEEFTEA group GmbH

face to face GmbH über die aktuellen Trends im Pharma- und Healthcaremarkt

face to face logoDie Auswirkungen der Corona-Pandemie zeigen: Der digitale Wandel wird beschleunigt aber Live-Formate haben weiterhin Bestand

Die Corona-Pandemie hat die Kommunikation von Unternehmen mit ihren Kunden und Mitarbeitern nachhaltig verändert. Marco Dröge, Geschäftsführer der face to face GmbH, spricht über die aktuellen Trends. Die Spezial-Agentur für Live-, Digital- und Hybrid-Veranstaltungen prägt den digitalen Wandel im Pharma und Healthcaremarkt maßgeblich mit und hat seit dem Lockdown im März 2020 mehr als 500 digitale Veranstaltungen erfolgreich durchgeführt.

Digitale Expertise und emotionale Wissensvermittlung als Erfolgsfaktor
Unternehmen sehen sich aktuell vor der Aufgabe, ihr komplettes Spektrum an Botschaften, Präsenzveranstaltungen und Events in Online-Erfahrung zu transferieren. Ob Service oder Markenerlebnis, die gesamte zielgruppenspezifische Kommunikation muss auch online funktionieren. Genau dabei unterstützt die Kölner Spezial-Agentur schon seit Jahren ihre Kunden. „Unsere digitalen Konzepte sind wirkungsvoll, informativ, aktivierend und emotionalisierend. Denn erfolgreiche Wissensvermittlung findet über emotionale Einbindung statt“, weiß Marco Dröge. Er betont, dass bei Online-Konzepten Klarheit über die zu vermittelnde Botschaft gefragt ist. Das war insbesondere seit Beginn der Corona-Pandemie eines der größten Learnings für das Team um Marco Dröge. Und so könnte sich der Shutdown am Ende noch als ein historischer Kreations- und Innovationsschub für die Healthcare-Branche erweisen.

Innovative Veranstaltungsformate im Trend
Seit einigen Jahren schon setzt die Kölner Spezial-Agentur erfolgreich zahlreiche digitale Konzepte von Webinaren über Videokonferenzen, bis hin zu virtuellen Meetings, Online-Pressekonferenzen und eLearnings um. „Bereits im Jahr 2019 haben wir viele digitale Projekte realisiert, aber den Boost, den Online-Veranstaltungen und digitale Live-Events durch Covid-19 erfahren haben, konnten wir natürlich zu Anfang des Jahres 2020 nicht absehen. Durch neue Formate und innovative Konzepte begegnen wir dieser Trendentwicklung proaktiv,“ resümiert Marco Dröge.

So präsentiert face to face mit der HCP.digital ein weiteres innovatives digitales Konzept. Die eintägigen virtuellen Veranstaltungen für die Zielgruppe Praxisärztinnen und -ärzte sowie MFAs thematisieren praxisrelevante Digitalisierungs-Themen und schaffen einen durch hochkarätige Referenten begleiteten Austausch über virtuelle Sprechstunden, präventives Monitoring und digitale Anamnese. Hierbei wird der digitale Mehrwert für HCPs und Patienten aktiv erlebt, Hilfsmittel und Programme kennengelernt sowie ausprobiert. Zudem werden Zukunftsperspektiven aufgezeigt und Sicherheit bei kontroversen und schwierigen Themen vermittelt.

Interaktive Erlebniswelten zur Wissensvermittlung
Das Bedürfnis nach gemeinsamen Erlebnissen und einem authentischen Austausch untereinander hat durch den Lockdown und das Social Distancing enorm an Bedeutung gewonnen. Für die Umsetzung erfolgreicher Online-Veranstaltungen werden vielfältige Interaktions-und Partizipations-Tools eingesetzt, wie Gamification, Second Device-Einbindung oder Augmented und Virtual Reality.

Aufgrund der hohen Nachfrage zur Planung und Durchführung interaktiver Erlebniswelten, hat die face to face GmbH die neue Gesellschaft eye2eye gegründet. Sascha Syndicus, Geschäftsführer von eye2eye, erklärt: „Aktuell arbeiten wir viel mit szenischen Film-und Audioformaten für kreative und emotionale Wissenserlebnisse. Das Ergebnis sind überaus spannende, überraschende und unterhaltsame Events – live, hybrid oder digital."

Marco Dröge ist stolz auf die Erweiterung seines Teams: „Mit der Neugründung sind wir der Trendentwicklung und größer werdenden Nachfrage interaktiver Event-Konzepte und Bewegtbildformate nachgekommen. So bieten wir den kompletten Ablauf von strategischen Beratung über Konzeption, Co-Kreation und Umsetzung aus einer Hand an.“

Was uns 2021 erwartet
Für die Healthcare-Branche werden Live-Formate weiterhin ihre Relevanz behalten, betont das Experten-Team von face to face. Das virtuelle Erlebnis werde das physische Erleben auch in Zukunft nicht komplett ablösen. Doch die beiden Formate werden besser zusammenwachsen und so eine zukunftsfähige Einheit bilden, ist sich Geschäftsführer Marco Dröge sicher. „Wir können uns spannende Mischformen wie hybride Events vorstellen, die zusätzlichen Mehrwert schaffen. Bei dieser Verbindung aus Live-Erlebnissen und webbasierter Kommunikation wird es zunehmend wichtiger werden, verbindende Elemente zwischen Live-Publikum und Online-Teilnehmern zu schaffen“, so Dröge.

Das zentrale Element liegt für den Experten in der Einbindung der Teilnehmer von Online-Veranstaltungen. „Grundsätzlich glaube ich, das in diesem Jahr vieles digital bleibt oder noch digitaler wird. Wenn wieder Live-Veranstaltungen möglich sind, werden die persönliche Begegnungen und der Austausch noch wertvoller werden. Dies könnte bedeuten, dass Live-Formate eher zum Netzwerken und zum Austausch genutzt und Inhalte eher online vermittelt werden.“, so Dröge.

Dem Team um face to face gehe es jetzt darum, umzudenken, Konzepte anders zu machen, mutig und kreativ zu sein und digitale Wissenserlebnisse als Chance zu sehen, mit seiner Zielgruppe nachhaltig und langfristig im Dialog zu bleiben. Der Geschäftsführer blickt positiv in die Zukunft: „Wir hoffen, dass sich die Branche weiterhin mutig gegenüber digitalen Live-Events öffnet, denn die technischen Möglichkeiten bieten einen sehr großen Spielraum für innovative Wissensvermittlung. Dabei stehen wir unseren Kunden tatkräftig zur Seite.“

Autor und Logo: face to face GmbH

Digital-Konferenz und Workbook zur Agenturauswahl

GWA NewCI Logo Button ColourGWA setzt 2021 die Initiative „Die richtige Agentur“ fort, mit der der Branchenverband in Kooperation mit verschiedenen Partnern Informationen und Werkzeuge für die Agentursuche zur Verfügung stellt und eine Bühne zum Austausch bietet.

Vom 10. Februar bis 3. März 2021 findet die erste GWA Digital-Konferenz „Der Weg zur richtigen Agentur“ statt. In wöchentlichen Sessions zur Mittagszeit erhalten Marketing-Verantwortliche von Unternehmen, Institutionen und öffentlichen Auftraggebern aus erster Hand Einblicke und Tipps für die Suche und Steuerung von Agenturen.

Unternehmensberater, Marketingverantwortliche aus Unternehmen und Agenturexperten sprechen über die größten Hürden bei der Suche, Alternativen zu teuren Agenturpitches, rechtliche Fallstricke und was die Zusammenarbeit mit Marketing-Dienstleistern erfolgreich macht. Referenten sind Katharina Rubbert-Störmer (Targo-Bank), Christian Niemeyer (Francis Drake), Michael Winkler (Aprais), Georg Fechner (Fechner Rechtsanwälte), Isabelle Schnellbügel (Ogilvy), Kim Notz (KNSK+) und Roland Bös (Scholz & Friends).

Zudem ist gerade das neue GWA „Workbook zur richtigen Agenturauswahl“ im Campus Verlag erschienen. Neben der Konferenz und dem Workbook ist auch die gemeinsame Informationsplattform von BVDW, GPRA und GWA www.die-richtige-agentur.de Bestandteil der Initiative.

Quelle: www.blachreport.de

Abbildung: GWA Logo

DER Touristik bietet digitale Veranstaltungen

der logoDER Touristik will das Angebotsportfolio um digitale Veranstaltungen erweitern und dafür alle Dienstleistungen und Services für virtuelle und hybride Events aus einer Hand anbieten. Im Rahmen einer Projektplanung will sich DER Corporate Solutions dann um die Erstellung eines Budget- und Zeitrahmens kümmern, die Planung der Gesamtorganisation übernehmen und für Durchführung sowie Nachbereitung des Events sorgen.

Bei der Organisation und Durchführung der Veranstaltung übernimmt DER Corporate Solutions die Kommunikation inklusive des Teilnehmermanagements über eigene DSGVO-konforme Systeme, die Briefings der Akteure, die Koordination der Dienstleister, das Plattformmanagement und die Betreuung vor Ort. Zu den Leistungen der Nachbereitung von Veranstaltungen gehören Reportings mit Statistiken und Teilnehmeranalysen, Post-Event-Mailings und die Projektabrechnung.

Quelle: www.blachreport.de

Logo (Foto: DER Touristik)

Nicht nur die Harten kommen in den Garten

gardenminds Teamarbeit MöbelbauEin Jahr Live-Kommunikation mit Corona liegt fast hinter uns. In Lockdowns und Lockerungen wurden viele Ideen geboren und noch mehr kopiert. Fast alles an Business Ideen und -Modellen war ein Spin-off von dem, was wir immer so machen. Originäre Ideen sind rar, das sehen wir oft genug bei der Kreation. Umso überraschender ist „gardenminds“. Das ist so ein Ding, bei dem man anerkennend denkt, „Mist, warum hatte ich die Idee nicht.“ Corporate Gardening ist im Silicon Valley und den USA im Rahmen von Work Life- Balance-Projekten und Achtsamkeit entstanden und ließe sich auch auf die Klostergärten zurückführen.

Astrid Pieper und ihre KPP Event GmbH geht mit ihrem Projektpartner Christian Blume raus ins Grüne und bieten eine Plattform an, die sinnliche und sinnvolle Erlebnisse bietet. Am Standort Düsseldorf entsteht das erste Projekt auf der sprichwörtlich grünen Wiese unter alten Bäumen: auf einer Streuobstwiese direkt am Flüsschen Düssel.

Ein bisschen Utopie und Vision muss dabei sein. Denn irgendwann ist der Lockdown und sind die Kontaktbeschränkungen wieder lockerer. Dann ist das Bedürfnis nach Teamspirit hoch. An der frischen Luft mit Abstandmöglichkeit können Mitarbeitende von Unternehmen dann gemeinsam die Erde vorbereiten, säen und später ernten und auch feiern, auch schon deutlich, bevor die Gesellschaft durchgeimpft ist. Zugleich entsteht eine Location für Events, Meetings, Workshops, Team-Buildings und Kurse.

gardenminds ArbeitamHochbeetNachhaltigkeit hat bei dem Projekt viele Dimensionen. Es gibt nicht nur einen äußerst klimafreundlichen CO2-Fußabdruck, sondern es gelingt auch aus der Singularität unserer Arbeit auszubrechen. Anstatt eines hohen kurzfristigen Aufwands, wird der über einen längeren Zeitpunkt verteilt. Das ist sicher eine der Herausforderungen, die Beteiligten langfristig zu begeistern. Schade wäre es, wenn die Pflanzen und die Idee verdorren. Das ist ein Problem einiger Corporate Gardening-Projekte. Gerade die große Sinnhaftigkeit und Vielseitigkeit wirkt dem sicherlich entgegen. Außerdem sind jede Menge Aktivitäten und Events geplant, die das Interesse und die Motivation hochhalten.

Für Astrid Pieper ist das Projekt keine Eintagsfliege, um mal eben die Coronazeit zu überstehen: „Wir habe das Modell des Corporate Gardens weitergedacht und schaffen einen Raum, der sich perfekt auch an die zukünftigen Zufriedenheitsbedürfnisse von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern anpasst. Ein perfekter Nährboden für mehr Motivation, neue soziale Nähe und Verbundenheit zum jeweiligen Unternehmen. Es wird ein Ort, an dem wir neue Ideen, Visionen und Innovationen pflanzen, indem wir die Nutzenden mit Denkern, Lenkern und Impulsgebern zusammenbringen.“

Autor: Stephan Schäfer-Mehdi
Abbildungen: gardenminds / KPP Event GmbH


Copyright eventcompanies.de 2019
Gehe zu Beginn der Webseite
Gehe zu Beginn der Webseite
Copyright eventcompanies.de 2021