Keck Group entwickelt Tool zur Messung von Besucherverhalten

Keckcontrol nennt sich ein neues Technik-Tool der Keck Group. Das Modul erweitert Keck Solutions um Features zur Messung von Besucherverhalten während einer Veranstaltung wie einer Messe oder eines Kongresses. Im Vergleich mit anderen Möglichkeiten des Besuchertracking basierend auf WIFI oder Bluetooth soll Keckcontrol bei der vollständigen und schnellen Erfassung mit einer Erfassungsgenauigkeit von 98 Prozent bei gleichzeitiger Anonymität der Personen überzeugen können, teilt das Unternehmen mit. Damit ist das System DSGVO-konform und benötigt keine Zustimmung der Besucher.

keck control cut
Im Dezember 2018 hatte Keck sein Leistungsspektrum im Bereich der Livekommunikation und Szenografie durch digitale Lösungen erweitert, die bei der Organisation von Markeninszenierungen weltweit unterstützen. Unter dem Namen Keck Solutions werden die digitalen Anwendungen Keckprio für eine effiziente Projektsteuerung, Kecklive für eine interaktive Eventkommunikation und Keckeasy für ein vereinfachtes Exponatemanagement angeboten. Mit Keckcontrol steht den Kunden nun ein Tool für die Kontrolle ihrer Veranstaltungen und zukünftigen Erfolgssteigerung zur Verfügung.

Quelle: www.blachreport.de

Abbildung: Screenshot Keckcontrol (Foto: Keck Group)

Eventtechnologie prägt die Messezukunft. Das sind die entscheidenden Trends

Eventtechnologie ist ein Hauptthema der diesjährigen BOE, der Internationalen Fachmesse für Erlebnismarketing. Dabei geht es darum, Profis dafür zu sensibilisieren, dass ein Mix aus Technik in Form von Displays, Beleuchtung und Special Effects sowie der Begegnung der Menschen erst ein Event ausmachen. Diesem Trend spielt in die Karten, dass die zunehmende Digitalisierung sowie die Bereitstellung von IT-Services eine Verknüpfung spielend einfach macht. So gibt es beispielsweise bereits Bühnensituationen, Exponate und Räume, die auf das reagieren können, was Besucher und Teilnehmer tun. So wird das Event zur Interaktion – und das natürlich nicht ohne Techniken wie Marketing-Automation, Self-Service oder Virtual Reality. Zum Greifen nah sind diese Trends auf der BOE, die am 15. und 16. Januar auf dem Messegelände Dortmund ihre Tore öffnet. Weitere Trends der Eventtechnologie-Branche hält dieser Beitrag vor.

Grüne Events tragen dem Wunsch nach Nachhaltigkeit Rechnung
Natürlich ist es nicht die Farbe, die ein Event zum „grünen Event“ macht, sondern vielmehr die Themen, die von Nachhaltigkeit gezeichnet sind. Zu finden sind auch bei grünen Events Techniken, die aus der modernen Eventtechnologie kaum mehr wegzudenken sind und die von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt nachweislich gefördert werden:

TEC extern 1Augmented und Virtual Reality ermöglichen eine Erweiterung der Realität um weitere, visuelle Inhalte. Zur Anwendung kommt diese Realitätserweiterung häufig auf dem Tablet oder dem Smartphone. Sinn und Zweck ist es, durch eine 3D-Animation ein Thema neuartig zu beleuchten. Kostenlose Plattformen und einfache Anwendungen machen AR und VR zum festen Bestandteil jedes Events. Vor allem im Rahmen von Messen, die Technik, Mode, Kunst und Autos in den Fokus rücken scheinen AR-Anwendungen eine beliebte Methode zu sein, um neue Erfindungen verständlich darzustellen.

TEC extern 2Chatbots helfen in stark kommunikationslastigen Genren, wie beispielsweise in der Eventbranche, dabei, Anfragen zu erwidern. Das heißt, dass die Chatbot-Antwort entweder bestimmten Regeln folgt oder aber mithilfe von AI sogar inhaltlich relevante Antworten geben kann. Bereits heute gibt es die Funktionen bei den wohl beliebtesten Messengern, wie etwa bei Facebook und bei WhatsApp. Der Vorteil: Als AddOn zum bestehenden Messenger erreichen Chatbots eine große Community, ohne dass diese sich aktiv dafür entscheiden muss.

Ebenfalls unter dem Deckmantel der Nachhaltigkeit können Tools bewertet werden, die beispielsweise eine Gesichtserkennung ermöglichen. Der Grund: Sie ermöglichen eine Registrierung ohne Ticket, was Druckkosten einspart. Testläufe für eben diese Art der Messe-Registrierung gab es schon in den Staaten. Ob diese Schule machen können und werden, ist aktuell noch unklar. Der positive Nebeneffekt ist, dass eine Gesichtserkennung nicht nur das Ticket überflüssig macht, sondern auch einen Abgleich mit der Datenbank für Personen ermöglicht, die als sicherheitsgefährdend gelten.

TEC extern 3Es gibt sie bereits heute – die Vielzahl von Optionen, um dem Internet of Things Leben einzuhauchen. So gibt es Tools, die Objekte lokalisierbar und identifizierbar machen sowie Anwendungsfälle, die ein Event via V-Count, SmartMat oder Scanalytics mit zusätzlichen Informationen ausstatten. So lässt sich im sich nach der Messe anschließenden Reporting auswerten, wie oft entlang der Sponsorenwerbung flaniert wurde. Auch Giveaways mit der entsprechend technischen Ausstattung können das Reporting und Controlling optimieren – und zeigen nach der Messe an, wie viele Besucher die Werbeartikel eingesammelt haben.

TEC extern 4Künstliche Intelligence wird hingegen den Job des Eventmanagers und die Eventbranche ordentlich durcheinander bringen. AI (als Kurzform für Artificial Intelligence) kann Aufgabenbereiche übernehmen und dem Eventmanager als automatisierter und programmierter Helfer dienen. Das Resultat: Effizienzsteigerung in der Eventbranche. Hinzu kommen diverse Tools, die halb-regelmäßig anfallende Aufgaben zumindest zuverlässig abbilden und einen reibungslosen Ablauf dank entsprechender Workflow-Tools ermöglichen. Grundsätzlich gilt für den Einsatz von künstlicher Intelligenz in der Eventbranche dasselbe wie in anderen Bereichen: Vor allem sich stark wiederholende Tätigkeiten können durch AI übernommen worden und schaffen so Freiräume für weitere Herausforderungen. Eine KI-Anwendung im Eventbereich ist beispielsweise Grip. Die Hersteller wollen den Messebesuch per se effizienter gestalten, in dem individuelle (!) relevante Aussteller direkt kenntlich gemacht werden.

Mit Blick auf die internationale Klientel, die sich auf Messen einfindet, ist die Digitalisierung der Übersetzungsleistungen nur eine notwendige und folgerichtige Konsequenz. Diverse Tools ermöglichen die Übersetzung von Events – und zwar via App und ohne zusätzliches Equipment. Auch die Profi-Dolmetscher, die sich dahinter verbergen, müssen nicht mehr für teures Geld anreisen, sondern können remote für Klarheit in der Mutterspare sorgen.

Autor: Daniela Wagner

Abbildung 1: Virtual Reality kann dabei helfen, Botschaften und Erklärungen schnell und einleuchtend zu transportieren. Vor allem um neue Technologien zu erklären, bietet diese Technik jede Menge nachhaltige Optionen. - pixabay.com © fill (CC0 Public Domain)

Abbildung 2: Chatbots müssen nicht extra heruntergeladen werden, um die Community zu erreichen. Stattdessen reicht die Installation der ohnehin gängigen Messenger-Services. - pixabay.com © mohamed_hassan (CC0 Public Domain)

Abbildung 3: Im Bereich der Smart-Home-Technologie ist das Internet of things bereits Gang und Gäbe. Im Messebereich kann es dabei unterstützen, ein repräsentatives Reporting aufzusetzen – inkl. einer Messbarkeit zur Wirkung von Sponsorenwerbung und Giveaways. - pixabay.com © geralt (CC0 Public Domain)

Abbildung 4: Mithilfe von künstlicher Intelligenz lassen sich vor allem sich wiederholende Aufgaben digital oder automatisiert übernehmen. Das sorgt für mehr Effizienz bei der Arbeit und für Freiräume was die Umsetzung neuer Aufgaben angeht. - pixabay.com © geralt (CC0 Public Domain)

satis&fy startet mit neuer Markenstrategie ins kommende Jahr

satisfyDie satis&fy AG hat sich für den Start in das Jahr 2020 eine neue Brand-Strategie mit modernisiertem Logo verordnet. Mit dem Markenversprechen „We are trusted with bringing the most ambitious ideas to life. Worldwide” will das Unternehmen die Kundenansprache verbessern, Wachstum forcieren und sich im Wettbewerb abheben.

Nico Ubenauf, CEO von satis&fy: „Auch wenn unsere Wurzeln in der Eventtechnik und im Messebau liegen, haben wir uns in den letzten Jahren mit den Projekten unserer Kunden weiterentwickelt. Daher haben wir unsere Positionierung überprüft und ein neues Brand-Versprechen abgeleitet. So bilden wir mit unserem Geschäftsmodell One-Stop-Solution schon lange nicht mehr nur die klassischen Event-Disziplinen ab, sondern verbinden diese auch mit Trends wie Virtual Reality, 3D-Inszenierung und digitalen Neuentwicklungen sowie konzeptionellen und kreativen Leistungen.“

Darüber hinaus habe die Company neue Geschäftsbereiche erschlossen, wie im Bereich Retail/Ladenbau, Brand Experience und in der Location-Betreuung. Mit Spaces, Cyberhoist und Habegger habe man weitere starke Partner an seiner Seite.

Quelle: www.blachreport.de

Abbildung: Neues Logo (Illustration: satis-fy.com)

Lobo mehrfach bei den ILDA Awards 2019 ausgezeichnet

Lasershow von LoboBei der ILDA-Konferenz in Orlando in den USA ist Lobo Laser aus Aalen mehrmals geehrt worden. Diese Auszeichnung wird für die besten Lasershows des Jahres von Wettbewerbern an Wettbewerber verliehen. Insgesamt konnten 193 Einreichungen verzeichnet werden. Gleich vier Mal kletterte Lobo in diesem Jahr auf die vorderen Plätze.

Neu war in diesem Jahr die Kategorie „Beams/Atmospheric Show with Outboard Effects“, für die Lobo zwei Awards erhielt: den ersten Platz für die Show „Tecnoids“ sowie den zweiten Platz für die Show „Humanity“ (Showdesignerin: Diana Coenen). Besonders hervorzuheben sei bei „Tecnoids“ der Einsatz von Effekt- und Umlenkspiegeln, die zum rhythmischen Zusammenspiel von Laser und Musik beitragen. „Humanity“ zeichne sich vor allem durch die harmonische Balance aus stürmischer Hektik und sanfter Ruhephasen aus, die mit Laserstrahlen untermalt wird, so die Jury.

Für die Kategorie „Laser Photography“ konnte der verantwortliche Creative Director Matthias Müller-Quernheim noch den ersten Platz für „Power Plant“ und den zweiten Platz für „Lightliquid“ für das Unternehmen sichern.

Quelle: www.stagereport.de

Abbildung: Lasershow von Lobo (Foto: Lobo)

PINK versetzt IHK Ehrungsgala „zurück in die Zukunft“

IHK Gala in der Gartenhalle des Kongresszentrums Karlsruhe Pink Event ServiceBereits zum dritten Mal in Folge gewannen die Eventspezialisten von PINK Event Service aus Karlsruhe den Pitch für die Ehrungsveranstaltungen der IHK Karlsruhe. Unter dem Motto „Willkommen zurück in der Zukunft“ wurden an zwei Tagen insgesamt 1.500 Gäste in einer stimmungsvollen Gala sowohl in die 80er Jahre als auch in die Zukunft versetzt – in Anlehnung an den Hollywoodklassiker „Zurück in die Zukunft“.

Jährlich ehrt die IHK Karlsruhe die besten Ausbildungs- und Weiterbildungsabsolventen in einer zweitägigen Veranstaltung in der Gartenhalle der Messe Karlsruhe. Rund 400 Absolventen wurden von IHK-Präsident Wolfgang Grenke, Hauptgeschäftsführer Dr. Guido Glania und Geschäftsbereichsleiterin Aus- und Weiterbildung Wencke Kirchner auf der Bühne ausgezeichnet.

PINK Event Service lies dafür die 80er Jahre auferstehen und gestaltete die futuristisch anmutende Bühne, Visuals, Jingles, Videoeinspieler und Hintergründe ganz im Zeichen der Science-Ficton-Film-Trilogie. Der Eventdienstleister aus Karlsruhe und Frankfurt bettete die Ehrungen in die Musik der 80er Jahre ein. Eine eigens zusammengestellte Liveband unterstützte auf der Bühne den Moderator Constantin Zöller bei den Auf- und Abgängen der Geehrten. Zukunftsweisend und atmosphärisch zugleich beeindruckte als Showact der Licht-Jonglage-Künstler Till Pöhlmann. Zum Rahmen gehörte natürlich auch das Filmauto, der DeLorian DMC-12, als Foto- und Selfieobjekt und als Gegenpol der virtuelle Flugsimulator Ikaros.

Der Eventdienstleister PINK Event Service zeichnete sowohl für die Eventkonzeption als auch für die Veranstaltungstechnik und die technische Inszenierung der Doppelveranstaltung inklusive der gestalterischen Umsetzung, den Videocontent, die Künstler und das Eventmobiliar verantwortlich. Zudem produzierte PINK insgesamte vier Ehrungs-Kurzfilme mit Interviews der Landes- und Bundesbesten.

Autor und Foto: PINK Event Service GmbH & Co. KG


Copyright eventcompanies.de 2019
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