Rüstige Event-Rentner

Depositphotos Bild iqonceptDie Bundesbank überraschte unlängst mit ihrem Vorschlag, dass wir künftig mit 70 in Rente gehen. Die Diskussion ist nicht neu und immer werden auf der einen Seite die Bauarbeiter, auf der anderen topfitte Ex-Führungskräfte erwähnt, wenn es um die reale Machbarkeit geht. Wie sieht das eigentlich in unserer Branche aus?

Die Zeit des „Jugendwahns“ in der Live-Kommunikation ist vorbei. Doch, die Phase gab es. Ich kenne einige Fälle, in denen Menschen „ausgemustert“ wurden, die eben nicht Mitte Zwanzig mit drei Auslandssemestern und fünf Jahren Berufserfahrung waren und trotz Erfahrung nicht mehr Fuß fassten und in Hartz 4 abrutschten. Und ich hatte selbst mal ein Bewerbungs-gespräch bei einer namhaften Agentur, die es längst nicht mehr gibt, für die ich mit Ende 30 schon zu alt war. Doch die Zeiten haben sich geändert. Der demografische Wandel und die Vorstellungen der End-Alphabets-Generationen an ihr eigenes Leben sorgen schon jetzt für eine Verknappung der besten Talente.

Wichtig ist es natürlich immer am Ball zu bleiben und vor allem offen zu sein, dann wird aus dem Geburtsjahr eine relativ bedeutungslose Ziffer. Ausgenommen sind da natürlich gesundheitliche Probleme, die aber immer auftreten können.

Inzwischen haben sich die Berufsbilder deutlich differenziert, so dass die schlauchenden Nachtschichten in Pitchphasen, die zehrenden 20-Stundenschichten auf Produktion oder der Dauerstreß in den heißen Phasen nicht mehr jeden tangieren müssen. Zudem mildert die Erfahrung einigen Druck ab.

Da ist allerdings immer noch Luft nach oben die Arbeitsbedingungen zu optimieren. Es gibt schlicht keinen Grund, für einen großen Pitch gerade mal zwei Wochen Ausarbeitungszeit festzusetzen. Kein Event und kein Messeauftritt fallen schließlich vom Himmel. Auch der finanzielle Druck in Projekten, wenn immer mehr Leistung für weniger Budget verlangt wird, ist da kontraproduktiv. Hier sollten Kunden und Agenturen ihre Prozesse optimieren und dann wird das Berufsbild für junge Talente wieder attraktiver. Und die älteren Semester haben dann beruflichen Spaß bis zum 70ten.

Autor: Stephan Schäfer-Mehdi
Bildquelle: Depositphotos - iqoncept

Bildung, Ausbildung, Weiterbildung

Depositphotos Syda ProductionsDer Kanon der Live-Kommunikation ist weitgehend definiert und über die Jahre hat sich eine stabile und qualitativ gute Aus- und Weiterbildungsstruktur entwickelt. Doch wie sieht es eigentlich mit dem Bildungssystem aus, dass die Potentials für unsere Branche heranbildet?

Die wilden Zeiten sind vorbei. Inzwischen hat sich im gesamten Hochschulbereich viel getan. Halbwegs seriöse und fundierte B.A.s und M.A.s haben die teuren Zertifikate a la „Eventmanager in drei Stunden“ verdrängt. Und die im deutschen dualen Ausbildungssystem geprüften Veranstaltungskaufleute stehen „on the Job“ seit mehr als einem Jahrzehnt ihren Mann, ihre Frau oder was auch immer. Diese eher zufällige „Verstaatlichung“, zumindest was Zulassungskriterien und Curricula angeht, hatte wohl Erfolg. Die Ära der Quereinsteiger, zu denen ich selber gehöre, neigt sich dem Ende zu. Lediglich bei den Kreativen scheint da noch Freiraum zu sein.

Ich will jetzt nicht in das Horn derer blasen, die das Leistungsniveau der Schulabgänger mit Hochschulreife betrauern. Längst hat die Industrie erkannt, dass die zu große Fixierung auf die MINT-Fächer nicht der Heilsweg ist. Denn methodische, soziale, oder kreative Kompetenz sind heute genauso gefordert, wie das Fachwissen. Das lässt sich nicht immer in Schulfächern abbilden.

Es wäre schön, wenn unsere Bildungspolitiker sich hier einmal updaten und das bei den nächsten Bildungsreformen, die nach einem Regierungswechsel in einem Bundesland so sicher wie das Amen in der Kirche kommen, berücksichtigten. Die Unternehmen tun das oft schon. Das ist zum Teil der echten Erfahrung und Einsicht geschuldet, zum Teil sicher auch der normativen Kraft des faktischen demografischen Wandels und des veränderten Wertekanons der Generationen, die in die Fußstapfen der Babyboomer treten. Leider, selbst wenn wir die Werber und Digitalen dazunehmen, werden wir als Lobby für ein adäquates Bildungssystem zu klein sein. Aber vielleicht heißt da: von den Konzernen lernen heißt siegen lernen. Lassen wir also vielleicht die Konzerne eine Revision der MINT-Fixierung durchfechten. Sie haben andere Mittel, Beziehungen und stehen Dank der demographischen Entwicklung ebenfalls unter Zeitdruck. Vielleicht haben meine Kinder ja sogar noch was davon, sollten sie in meine Babyboomer-Fußstapfen treten wollen.

Autor: Stephan Schäfer-Mehdi
Bildquelle: Depositphotos - Syda Productions

Zeit fürs Aufsichaufpassen

Aufpassen Stephan MehdiDas nächste Konzept muss präsentiert werden und wieder werden Nachtschichten geschoben. Den Agenturchef freut es, wenn nachts die Fenster hell erleuchtet sind. Die Kunden machen sich keine Gedanken über ihre Terminfestsetzungen, zum Beispiel was eine Pitchpräsentation Mitte Januar bedeutet, weil sie dann ohnehin im Weihnachtsurlaub sind. Muss das so sein?

So arbeiten wir, immer schneller, immer mehr, immer intensiver. Es ist schon ganz selbstverständlich geworden und, dass das mal nicht normal war, daran erinnern einen die High Potentials, die sich nach drei Vorstellungsgesprächen doch für eine völlig andere Lebens- und Karriereplanung entscheiden, die mit unserer Branche wenig zu tun hat.

Natürlich macht es vielen auch Spaß am großen Rad zu drehen. Doch wenn das zum ewigen Hamsterrad wird, aus dem es kein Entrinnen mehr gibt, sind Burnout oder Depression die nächste Station. Das ist eher ein Tabuthema, weil wir ja so schöne Dinge machen und das Motivation genug sein muss für ein paar wegschminkbare Augenringe.

Ich bin kein Freund des Achtsamkeit-Begriffs. Denn der gutgemeinte Imperativ des „Seid achtsam“ setzt noch mehr unter Druck, denn dazu müsste man Zeit haben oder Zeit finden. Die wird einem nicht geschenkt. Auch Sabbaticals, ebenso wie Elternzeiten, können einen hohen Preis haben, nämlich dass der berufliche Wiedereinstieg nicht auf gleichem Level erfolgt. Da ist das schwedische Versuchsmodell vielleicht ganz interessant, wie es im Alltag und mit dem 6-Stundentag funktioniert. Der wurde erst vor wenigen Jahren eingeführt.

Aber vielleicht reicht es ja schon aus von den Schweden nur die Einstellung zu übernehmen, dass ein echter langer Sommerurlaub zum Beispiel wirklich mehr wert ist, als ständig abrufbar oder erreichbar zu sein. Na ich bin mal gespannt.

Autor und Foto: Stephan Schäfer-Mehdi

3. Deutsche Sicherheitskonferenz für Events

Fotolia 158669708 MHerausforderungen an die Veranstaltungssicherheit - Ersetzt Cybersicherheit die Sicherheitskräfte von morgen?

• Thema der DSK 2019 am 13. November 2019: Herausforderungen an die Veranstaltungssicherheit – digitale Infrastrukturen und virtuelle Bedrohungslagen
• Experten: Künstliche Intelligenz wird die ganze Event-Branche stark verändern
• Anmeldung unter www.studieninstitut.de/sicherheitskonferenz

Inwieweit kann Künstliche Intelligenz und Automatisierung der Veranstaltungssicherheit dienen? Wie können Gesichtserkennung und Drohnen für mehr Sicherheit sorgen? Wie kann man Krisen- und Notfallkommunikation im Worst Case verbessern? Diese Themen referieren ausgewiesene Experten auf der Dritten Sicherheitskonferenz für das Event-Business am 13. November 2019 in Dortmund.

Einer der Speaker ist Dr. Michael Liebmann, Geschäftsführer der doo GmbH. Als Experte für Künstliche Intelligenz (KI) ist seine Mission die Weiterentwicklung der Eventindustrie durch Automatisierung und Personalisierung. Er schätzt, dass KI die ganze Event-Branche stark verändern wird, also auch die Eventsicherheit: „Einerseits werden wir durch mehr Integration Daten zwischen heute getrennten Prozessen automatisch laufen lassen, z.B. Bewegungsprofile und Einlass/Akkreditierung. Andererseits werden wir viel genauer wissen, wer zu unseren Events kommt. Damit können wir nicht nur Events- und Teilnehmpfade und somit Sicherheitskonzepte genauer zuschneiden, sondern auch Sicherheitsrisiken direkt sichtbar machen.“

Die Dritte Sicherheitskonferenz für das Event-Business findet am 13. November 2019 von 9.00 h bis 16.30 h im Kongresszentrum Westfalenhallen in Dortmund statt. Die Veranstaltung wendet sich an Veranstalter in Unternehmen, Verbänden und Vereinen sowie an Fach- und Führungskräfte aus Kongresscentern, Stadthallen, Eventlocations, Behörden und Kommunen, Veranstaltungs- und Medientechnik, Arbeits- und Brandschutz, von Versicherungsträgern sowie aus Brandschutz, Rettungswesen und Gefahrenabwehr.

Hier das PROGRAMM:
9:45-10:15 h
Kongresseröffnung durch die Veranstalter Michael Hosang, Olaf Jastrob und Peter Blach
Eröffnungs-Keynote: Guntram Pehlke, Vorstandsvorsitzender DEW21 Dortmunder Energie- und Wasserversorgung

Thema: Cybersecurity
10:15 - 10:45 h
Henning Voß, Ministerium des Innern des Landes Nordrhein-Westfalen, Abteilung Verfassungsschutz, Referat Wirtschaftsschutz, Geheimschutz in der Wirtschaft: „Spionage, Sabotage, Extremismus – Gefahren für die Veranstaltungsbranche aus Sicht des NRW Verfassungsschutzes“.
Anschließend Fragen und Antworten.
10:50 - 11:20 h
Leo Martin und Patrick Rottler, Institut für forensische Textanalyse.: „Krisenmanagement bei anonymen textbasierten Angriffen“.
Thema: Notfallkommunikation
11:45 - 12:15 h
Rainer Hettwer, Riedel Communications: „Notfallkommunikation und Funknetzwerke bei internationalen Großereignissen".
Thema: Best Practice Gesichtserkennung
12:15 - 12:45 h
Mathias Glock, Panasonic: „Möglichkeiten von Gesichtserkennungstechnologie für die Sicherheit von Großveranstaltungen in Stadien“.
Konferenzschwerpunkt: Drohnen und Drohnensicherheit
13:30-14:15 h
Marian Kortas, Deutsche Luftverkehrsgesellschaft: „Drohnen und Sicherheit“ (moderierter Impulsvortrag).
14:15-14:45 h
Jörg Dreger, CEO, Dreger Group: „Drohnen und Drohnenabwehr – aktuelle Herausforderungen durch unbemannte Systeme“.
15:00 - 15:30 h
Dr. jur. Mandy Risch-Kerst: „Drohnen in der aktuellen Rechtsprechung“.
Thema: Künstliche Intelligenz und Eventsicherheit
15:30 - 16:00 h
Dr. Michael Liebmann, doo: „Automatisierung und Personalisierung in der Eventsicherheit – künstlich und intelligent“.
16:00-16:15 h
Michael Hosang, Olaf Jastrob, Peter Blach: Zusammenfassung und Abschlussmoderation.

Autor: Studieninstitut für Kommunikation GmbH
Fotonachweis: ©Fotolia

Gewinner für BrandEx Award 2020 stehen fest

Logo BrandExAwardzeremonie findet am 14. Januar 2020 statt

Die internationalen und interdisziplinären Juroren haben getagt und ihre Favoriten nominiert. Damit stehen die Gewinner für die Preisvergabe des zweiten BrandEx Award fest. Die Auszeichnungen des Kreativwettbewerbs für erfolgreiche Live-Kommunikation unter dem diesjährigen Motto „02 | Die Leidenschaft“ werden anlässlich des International Festival of Brand Experience in der Messe Dortmund verliehen. Nachfolgend sind die Gewinner des BrandEx Award 2020 aufgeführt, die jeweils besten Beiträge in jeder Kategorie. Insgesamt gibt es 45 Gewinner, die entweder Trophäen in Gold, Silber oder Bronze erhalten werden.

Sechs Gewinner bekommen den BrandEx Fresh Award, auch hier in den Unterkategorien Students und Juniors jeweils Gold, Silber und Bronze. Wer den ersten, zweiten oder dritten Platz in dem jeweiligen Segment erhalten hat, erfahren die Teilnehmer erst auf der Bühne. Damit bleibt es für alle bis zum 14. Januar 2020 spannend.

Einreichungen sind beim international angelegte BrandEx Award in den Bereichen „Event“, „Architecture“, „Crossmedia“, „Planning, Craft, Production“ und „Fresh“ möglich.

Für das „Event“-Segment waren in den Kategorien „Best Brand Activation“, „Best Live PR“, „Best Motivation/Best Employee Event“, „Best Corporate Event“ und „Best Conference“ Einreichungen möglich.

Das Segment „Architecture“ teilt sich auf in die Kategorien „Best Stand“, „Best Brand Architecture“, „Best Thematic Exhibition“ und „Best Store Concept“. In der Kategorie „Best Stand” konnten Teilnehmer ihre Beiträge in den Formaten „S“, „M“ und „L“ gemäß ihrer Projektgröße einreichen.

Das Segment „Crossmedia“ teilt sich auf in „Best Integrated Brand Campaign“ und „Best Interactive Installation“. Der Bereich „Planning, Craft, Production“ ermöglicht die Teilnahme in den Kategorien „Best Craft“ und erstmalig in „Best Catering“.

Der BrandEx Fresh richtet sich an den Kreativnachwuchs der Live-Kommunikation und gibt Students und Juniors der Branche die Möglichkeit, ihre Beiträge einzureichen.

Die unten gelistete Reihenfolge der Gewinner ist willkürlich. Die Gewinner werden erst bei der BrandEx Awardzeremonie am Abend des 14. Januar 2020 in der Messe Dortmund bekanntgegeben.

Gewinner BrandEx Award 2020

ARCHITECTURE

Best Stand S
- Gold Digger – The Klarx Club, Atelier Damböck Markenkommunikation GmbH
- OBI Wohnen & Interieur 2019, FRAMEWORK GmbH
- Porsche at Slush Conference 2018, METZLER : VATER group GmbH

Best Stand M
- Unveil The Future, Cheil Germany GmbH
- WÜSTHOF at Ambiente 2019, Milla & Partner GmbH
- Bundesdruckerei HMI 2019 – Mit Sicherheit erfolgreich, Studio Bachmannkern GmbH

Best Stand L
- Hyundai – Design your own world, ATELIER BRÜCKNER GmbH
- „Let’s build the city of the future“ – Wicona at BAU 2019, Atelier Seitz GmbH
- Colmo at Appliance & Electronics World Expo, Uniplan GmbH & Co. KG

Best Brand Architecture
- KTM Motohall, ATELIER BRÜCKNER GmbH
- Samsung City CES 2018, Cheil Germany GmbH
- SCHÜCO | Experience Progress at BAU 2019, Schüco International KG

Best Thematic Exhibition
- MoMö – Schweizer Mosterei- und Brennereimuseum, Aroma AG
- Arabian Journeys, ATELIER BRÜCKNER GmbH
- Sounds of Silence, Idee und Klang GmbH

Best Store Concept
- kinder® Ice Cream Frozen Store, fischerAppelt live marketing GmbH
- Think at IBM Pop-up, George P. Johnson GmbH
- Love Magenta, hartmannvonsiebenthal the brand experience company GmbH

EVENT

Best Brand Activation
- Samsung Windows into the Future, Cheil Germany GmbH
- Porsche Sound Night 2018, STAGG & FRIENDS GMBH
- got2b @GLOW – Festival Hub, STAGG & FRIENDS GMBH

Best Live PR
- kinder® Ice Cream Frozen Store, fischerAppelt live marketing GmbH
- Worldpremiere Porsche 911 „timeless machine“, Pure Perfection GmbH
- BMW Vision iNEXT World Flight, Vok Dams Events GmbH

Best Motivation / Best Employee Event
- Mercedes-Benz Global Training Experience Dresden 2019, jangled nerves gmbh
- #erlebehoch20, Passepartout Agentur für Events GmbH
- Employee Campaign – INTAX Racingteam 2018, POMMEREL Live-Marketing GmbH

Best Corporate Event
- HCH. KÜNDIG & CIE. AG – ‚At the cutting edge‘, Bright Entertainment AG
- InvestmentAktuell 2019 – Da5 Le6en 2ählt (live counts), insglück Gesellschaft für Markeninszenierung mbH
- Audi Dealer Meeting Marbella 2019, Schmidhuber Brand Experience GmbH

Best Conference
- Porsche Holding Konzerntagung 2018, KFP Five Star Conference Service GmbH
- I AM Digital Convention 2018, Nordisk Büro Plus GmbH
- RHIZOME – Connected Kitchen Conference, planworx AG

CROSSMEDIA

Best Integrated Brand Campaign
- 100 % Digital – from net to store, HOYA Lens Deutschland GmbH
- got2b @GLOW – Festival Hub, STAGG & FRIENDS GMBH
- Metropolis Ruhr – City of cities, TAS Emotional Marketing GmbH

Best Interactive Installation
- Samsung Windows Into The Future, Cheil Germany GmbH
- SAP Interactive Showcase „Augmented Intelligence” at the Hannover Messe 2019, MCI Deutschland GmbH
- IBM Watson IoT Intelligent Building Installation, MONOMANGO GmbH

PLANNING, CRAFT, PRODUCTION

Best Craft
- Constellations – a drone choreography pays poetic homage to Frankfurt am Main, Atelier Markgraph GmbH
- Samsung Windows Into The Future, Cheil Germany GmbH
- IQOS World Revealed by Alex Chinneck at Milan Design Week 2019, satis&fy AG

Best Catering
- 60 YEARS OF ALLGUTH, Food affairs GmbH
- Brand messages good enough to eat – Catering SHIFT2019 by ottomisu, FR Event- und MesseCatering GmbH
- Kirberg’s Corporate Food for Grand Hall Zollverein®, Kirberg GmbH

FRESH

Best Fresh Juniors
- Sven Bergert, Lina Rotert, Sarah Maurer, Jaqueline Kroh und Hellen Jahn (fischerAppelt live marketing GmbH)
- Karsten Göke (George P. Johnson GmbH)
- Tian Lu (Uniplan GmbH & Co. KG)

Best Fresh Students
- Carolina Beretta und Sabrina Kessel (CBS Cologne Business School)
- Domaris Kruse und Merve Karadeniz (iubh Internationale Hochschule)
- Leon Tallner (ISM Stuttgart)

Buchungen für das International Festival of Brand Experience 2020 und die Verleihung der BrandEx Awards sind unter www.brand-ex.org möglich.

Autor: International Festival of Brand Experience
Bildunterschrift: Logo des International Festival of Brand Experience (Illustration: BrandEx)


Copyright eventcompanies.de 2019
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