LPS und Culpepper kooperieren am Standort Berlin

lps culpepper cutLPS Event Catering und Culpepper Event Catering starten eine Kooperation mit der gemeinsamen Nutzung des bisherigen Culpepper Produktions-standortes auf dem Berliner Großmarkt. Beide Unternehmen werden auch weiterhin eigenständig bleiben und ihre jeweilige strategische Ausrichtung verfolgen – LPS als bundesweiter agierender Caterer mit dem Fokus vor allem auf Großevents und Culpepper als regionaler Akteur.

„LPS und Culpepper ergänzen sich sehr gut. Auch über gemeinsame Locationprojekte haben wir schon nachgedacht. Beide Marken kommen von unterschiedlichen Seiten und mit unterschiedlichen Stärken. Für uns eine gute Basis, um zukünftig ein breiteres Spektrum an Kundenanfragen und Locationmodelle bedienen zu können,“ meint dazu Matthias Retzki, Geschäftsführer Culpepper.

Oliver Wendel, Geschäftsführer LPS, ergänzt: „Die neu gebaute großzügige Produktionsstätte von Culpepper bot freie Kapazitäten, die wir sehr gerne nutzen, um unser wachsendes Berlin Geschäft weiter zu forcieren. Wir sind gerade erst mit unserem Berliner Team auf dem Großmarkt eingezogen und freuen uns, damit auch räumlich im Herzen der Berliner Gastronomie angekommen zu sein.“

Quelle: www.blachreport.de

Abbildung: Oliver Wendel und Matthias Retzki (v.l., Foto: LPS)

Mit Essen spielt man/nicht?

Brueghel Sieben LasterWenn in Deutschland über 1,5 Millionen Menschen zu den Tafeln gehen, um sich und ihre Angehörigen satt zu kriegen, wie zeitgemäß ist die Inszenierung von Catering?

Die Bedeutung des Caterings bei Events hat sich in den letzten Jahren deutlich geändert. Natürlich gibt es sie noch, die üppigen Jubiläumsbankette und Incentive-Gelage. Aber es wirkt aus der Zeit gefallen, sich allzu intensiv und lange mit den Sättigungsbeilagen zu beschäftigen. Content ist King, Co-Creation Queen und Nachhaltigkeit der Joker, der es den kulinarischen Genüssen schwer macht.

Ich finde das erstmal schade und sehr calvinistisch asketisch. Denn eigentlich waren viele Events ein Gesamtkunstwerk, bei dem die Sinne möglichst umfassend zum Einsatz kamen. Jörg Sellerbeck von Raumkulinarik setzt auf Kulinarik als ganzheitliches Kommunikationsmedium, welches die Trennung von Catering, Informationsvermittlung und Unterhaltung aufhebt. Das Ziel: Die Genießenden würden in eine Dramaturgie eingebunden, so Sellerbeck, und werden Akteure in einem räumlichen und erzählerischen Kontext.

Schade, wenn diese Sinnenhaftigkeit und Sinnlichkeit, die das Erlebte tiefer verankern kann, verloren geht, - zugunsten der üblichen Nummerndramaturgie, wo das Catering zu einer oder mehrerer der Nummern verwaist. Etwas mehr Experiment, auch an der Stelle, täte der Live-Kommunikation gut.

Davon unbenommen ist ja ein grundsätzlicheres Nachdenken über unser Tun unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit. Catering kann und darf nicht außen vor bleiben. Dabei bedeutet nachhaltig aber nicht nur regional und bio auf dem Teller und der E-Van, der das ganze anliefert. Umfassende Verantwortung gegenüber allen Stakeholdern in der Livekommunikation ist der Minimalanspruch. Aber ich würde mich freuen, wenn darüber nachgedacht wird, dass unsere Kommunikationsform der „geschlossenen Gesellschaft“ die am wenigsten inklusive und damit die elitärste ist.

Aber bevor es zu soziologisch wird zurück zur Kulinarik. Gastrosophisch betrachtet – ja es gibt die akademische Lehre vom Bauch und der Weisheit - könnte eine globale, zukunftsethische Bewegung für Genuss und gute Esskultur, die selbstverständlich nachhaltig ist, den Spiel- und Erlebnisraum für unsere zukünftigen Inszenierungen sichern.

Autor: Stephan Schäfer-Mehdi
Abbildung: Völlerei von Pieter Bruegel der Ältere - Kupferstich, Gemeinfrei

aveato mit Zertifikat „Sustainable Meetings Berlin“ ausgezeichnet

aveato cutaveato ist als nachhaltiges Unternehmen in Berlin ausgezeichnet und somit in die Reihe der „Sustainable Meeting Partner“ aufgenommen worden. „Zusammen mit visitBerlin und trias consulting konnten wir mit der Zertifizierung einen großen Beitrag für die Stadt Berlin leisten. Wir möchten dazu beitragen, dass Nachhaltigkeit in der Eventbranche zu einer Selbstverständlichkeit wird“, so Kaspar Althaus, Geschäftsführer von aveato.

Seit 2008 liefert aveato Co² neutral und legt seit jeher Wert auf regionale Zutaten. Der vegetarische und vegane Anteil des Sortiments wird kontinuierlich weiter ausgebaut. Die Standorte Köln und Frankfurt sollen schnellstmöglich auf Ökostrom umgestellt werden. Und auch für die aveato-Mitarbeiter gehört Nachhaltigkeit zum Alltag: aveato bietet die Möglichkeit zum JobRad-Leasing oder hilft bei der Subvention von ÖPNV-Tickets.

Als „Sustainable Partner“ ist aveato Teil des Partner-Netzwerks vom Berlin Convention Office. Deren Online-Plattform „Sustainable Meetings Berlin“ erleichtert das Planen von nachhaltigen Tagungen, Kongressen und Events. Der umfassende Kriterienkatalog mit 62 Kriterien in den Kategorien Gesellschaft, Umwelt, Wirtschaft, Governance, Risk und Compliance schließt sich an bestehende Standards, wie den Deutschen Nachhaltigkeitskodex oder die Global Reporting Initiative an. „Die Zertifizierung war das Ergebnis eines langen, intensiven und spannenden Prozesses. Wir haben viel gelernt und konnten viele Unternehmensbereiche im Rahmen der Nachhaltigkeit noch weiter optimieren“, so die Leiterin des Zertifizierungsprozesses von aveato, Sina Ochschim.

Quelle: www.blachreport.de

Abbildung: Catering-E-Scooter beim Einsatz (Foto: aveato)

Aramark startet Blog für Catering-Themen

Aramark Blog 1Aramark Blog (Foto: Aramark)Mitte September ging der Blog „What’s next?“ von Aramark online. Geplant ist, dort künftig regelmäßig Innovationsthemen rund um das Catering für Stadien, Arenen, Messen, Kongresszentren, Freizeiteinrichtungen und Events zu thematisieren. Damit will das Unternehmen eine Vorreiterrolle im Eventcatering betonen.

Gerald Rosendahl, Geschäftsführer bei Aramark, hat das Projekt ins Leben gerufen. Die redaktionellen Schwerpunkte des Blogs benennt er mit Kulinarik, Teamgeist, Technik und Public Relations. „Mit dem Blog möchten wir alle am Bereich Sport und Entertainment interessierten Personen erreichen und sie mit spannenden Inhalten versorgen“, so Rosendahl. „Unsere Mitarbeiter, Kunden und natürlich auch externe Leser können sich dort über aktuelle Themen in der Branche informieren.“

Quelle: www.blachreport.de

lemonpie neuer Cateringpartner der Motorworld Zeche Ewald-Ruhr

Motorworld Zeche Ewald RuhrMotorworld Zeche Ewald-Ruhr (Foto: Motorworld)In Herten, mitten im Ruhrgebiet zwischen Essen und Dortmund, steht das ehemalige Steinkohlenbergwerk Ewald heute als Veranstaltungsort zur Verfügung. Seit einigen Wochen ist lemonpie Preferred Cateringpartner der Location und bietet den Gästen Foodkonzepte für alle Eventformate.

Mit ihren drei Veranstaltungsräumen kann die Zeche Ewald ein interessantes Portfolio mit Bezug zur Geschichte des Bergwerks vorweisen: So erinnert die ehemalige Schwarzkaue mit Platz für bis zu 1.200 Gäste durch ihre unter der Decke hängenden Originalkörbe an die Zeit, als die Bergleute hier ihre Arbeitskleidung sprichwörtlich aufhängten. Daran schließt sich die in neoklassizistischer Form gehaltene Lohnhalle an. Abgerundet wird die Location durch die multifunktionale zweigeschossige Maschinenhalle Süd sowie das 60.000 qm große Außengelände.

Quelle: www.blachreport.de


Copyright eventcompanies.de 2019
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