lemonpie begleitet Dior-Soiree im Kunstpalast Düsseldorf

dior Lindbergh AusstellungAls einer der größten Sponsoren der Ausstellung „Peter Lindbergh: Untold Stories“ hat das Modehaus Dior zu einer VIP-Soiree in den Kunstpalast Düsseldorf eingeladen. Der Einladung folgten über 30 VIP-Gäste aus der Film-, Fernseh- und Musikbranche. Als exklusiver Cateringpartner des Museums war lemonpie Eventcatering an der Soiree beteiligt. Nach einem Empfang mit Champagner und Fingerfood erhielten die prominenten Gäste – darunter Schauspieler wie Sönke Möhring, Anna Schudt und Armin Rohde – eine persönliche Führung mit dem Kurator Wilko Austermann. Das anschließend auf Dior-Tellern angerichtete Dinner wurde mit musikalischer Untermalung einer Live-Band im Untergeschoss des Museums eingenommen.

Es startete mit Saint-Pierre an Topinambur mit Aubergine, gefolgt von einem Hummerschaumsüppchen sowie Kalbsfilet und Hummer an wildem Broccoli mit Parmesan-Krapfen. Alternativ servierte lemonpie vegane Köstlichkeiten wie Trüffelkartoffel-Törtchen mit Shiitake-Pilzen, Essenz von der Ochsenherztomate an Basilikumklößchen oder Spinatflan mit Trüffel an wildem Broccoli mit Süßkartoffel. Tarte Tatin, Mandelmilch-Eis und Champagnersorbet rundeten als Desserts das kulinarische Angebot ab.

Die Ausstellung „Untold Stories“ ist die erste von Peter Lindbergh selbst kuratierte Werkschau. Sie entstand kurz vor seinem Tod im vergangenen Jahr und wurde organisiert vom Kunstpalast Düsseldorf in Kooperation mit dem Peter Lindbergh Studio, Paris. Die Ausstellung ist noch bis zum 1. Juni zu sehen.

Quelle: www.blachreport.de

Abbildung: Dinner-Setting (Foto: lemonpie)

Digitales Live-Marketing mit NOX Robots

NOX Logo RGB 2018Digitalisierung zum Anfassen. NOX Robots aus Pforzheim hat es sich zum Auftrag gemacht, die digitale Welt für Menschen greifbar zu machen, sie zu begeistern und somit Berührungsängste abzubauen.

Für die Best of Events 2020 waren NOX Robots dieses Jahr in Dortmund unterwegs. Dort stellten sie ihre Roboter: Pepper, NOX und NAO dem Publikum vor. Dazu Geschäftsführer Tobias Danzer: „Die meisten Menschen kennen humanoide Roboter nur aus Videos. Aber die wenigsten haben mal einem die Hand geschüttelt, geschweige denn sich mit einem unterhalten. Aufgrund der Besonderheit der Roboter entsteht ein emotionales Erlebnis, welches ebenso zu einer individuellen Erfahrung für den Kunden wird.

NOX, Pepper und NAO sind eindrucksvolle Besuchermagnete. Die Zuschauer filmen und fotografieren fleißig und teilen anschließend deren Botschaft auf allen Sozialen-Netzwerken. Mit einem CMS Baukasten System für Pepper sind noch nicht einmal Programmierkenntnisse notwendig, um das Verhalten von Pepper für seine Einsatzzwecke anzupassen. Roboter als Markenbotschafter, Entertainer und Dialogpartner einzusetzen, um noch mehr Menschen von der digitalen Transformation zu begeistern, ist ein gelungenes Konzept.

Weitere Informationen finden Sie in unserem Video.

Autor und Logo: NOX Robots GmbH

LPS und Culpepper kooperieren am Standort Berlin

lps culpepper cutLPS Event Catering und Culpepper Event Catering starten eine Kooperation mit der gemeinsamen Nutzung des bisherigen Culpepper Produktions-standortes auf dem Berliner Großmarkt. Beide Unternehmen werden auch weiterhin eigenständig bleiben und ihre jeweilige strategische Ausrichtung verfolgen – LPS als bundesweiter agierender Caterer mit dem Fokus vor allem auf Großevents und Culpepper als regionaler Akteur.

„LPS und Culpepper ergänzen sich sehr gut. Auch über gemeinsame Locationprojekte haben wir schon nachgedacht. Beide Marken kommen von unterschiedlichen Seiten und mit unterschiedlichen Stärken. Für uns eine gute Basis, um zukünftig ein breiteres Spektrum an Kundenanfragen und Locationmodelle bedienen zu können,“ meint dazu Matthias Retzki, Geschäftsführer Culpepper.

Oliver Wendel, Geschäftsführer LPS, ergänzt: „Die neu gebaute großzügige Produktionsstätte von Culpepper bot freie Kapazitäten, die wir sehr gerne nutzen, um unser wachsendes Berlin Geschäft weiter zu forcieren. Wir sind gerade erst mit unserem Berliner Team auf dem Großmarkt eingezogen und freuen uns, damit auch räumlich im Herzen der Berliner Gastronomie angekommen zu sein.“

Quelle: www.blachreport.de

Abbildung: Oliver Wendel und Matthias Retzki (v.l., Foto: LPS)

Mit Essen spielt man/nicht?

Brueghel Sieben LasterWenn in Deutschland über 1,5 Millionen Menschen zu den Tafeln gehen, um sich und ihre Angehörigen satt zu kriegen, wie zeitgemäß ist die Inszenierung von Catering?

Die Bedeutung des Caterings bei Events hat sich in den letzten Jahren deutlich geändert. Natürlich gibt es sie noch, die üppigen Jubiläumsbankette und Incentive-Gelage. Aber es wirkt aus der Zeit gefallen, sich allzu intensiv und lange mit den Sättigungsbeilagen zu beschäftigen. Content ist King, Co-Creation Queen und Nachhaltigkeit der Joker, der es den kulinarischen Genüssen schwer macht.

Ich finde das erstmal schade und sehr calvinistisch asketisch. Denn eigentlich waren viele Events ein Gesamtkunstwerk, bei dem die Sinne möglichst umfassend zum Einsatz kamen. Jörg Sellerbeck von Raumkulinarik setzt auf Kulinarik als ganzheitliches Kommunikationsmedium, welches die Trennung von Catering, Informationsvermittlung und Unterhaltung aufhebt. Das Ziel: Die Genießenden würden in eine Dramaturgie eingebunden, so Sellerbeck, und werden Akteure in einem räumlichen und erzählerischen Kontext.

Schade, wenn diese Sinnenhaftigkeit und Sinnlichkeit, die das Erlebte tiefer verankern kann, verloren geht, - zugunsten der üblichen Nummerndramaturgie, wo das Catering zu einer oder mehrerer der Nummern verwaist. Etwas mehr Experiment, auch an der Stelle, täte der Live-Kommunikation gut.

Davon unbenommen ist ja ein grundsätzlicheres Nachdenken über unser Tun unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit. Catering kann und darf nicht außen vor bleiben. Dabei bedeutet nachhaltig aber nicht nur regional und bio auf dem Teller und der E-Van, der das ganze anliefert. Umfassende Verantwortung gegenüber allen Stakeholdern in der Livekommunikation ist der Minimalanspruch. Aber ich würde mich freuen, wenn darüber nachgedacht wird, dass unsere Kommunikationsform der „geschlossenen Gesellschaft“ die am wenigsten inklusive und damit die elitärste ist.

Aber bevor es zu soziologisch wird zurück zur Kulinarik. Gastrosophisch betrachtet – ja es gibt die akademische Lehre vom Bauch und der Weisheit - könnte eine globale, zukunftsethische Bewegung für Genuss und gute Esskultur, die selbstverständlich nachhaltig ist, den Spiel- und Erlebnisraum für unsere zukünftigen Inszenierungen sichern.

Autor: Stephan Schäfer-Mehdi
Abbildung: Völlerei von Pieter Bruegel der Ältere - Kupferstich, Gemeinfrei

aveato mit Zertifikat „Sustainable Meetings Berlin“ ausgezeichnet

aveato cutaveato ist als nachhaltiges Unternehmen in Berlin ausgezeichnet und somit in die Reihe der „Sustainable Meeting Partner“ aufgenommen worden. „Zusammen mit visitBerlin und trias consulting konnten wir mit der Zertifizierung einen großen Beitrag für die Stadt Berlin leisten. Wir möchten dazu beitragen, dass Nachhaltigkeit in der Eventbranche zu einer Selbstverständlichkeit wird“, so Kaspar Althaus, Geschäftsführer von aveato.

Seit 2008 liefert aveato Co² neutral und legt seit jeher Wert auf regionale Zutaten. Der vegetarische und vegane Anteil des Sortiments wird kontinuierlich weiter ausgebaut. Die Standorte Köln und Frankfurt sollen schnellstmöglich auf Ökostrom umgestellt werden. Und auch für die aveato-Mitarbeiter gehört Nachhaltigkeit zum Alltag: aveato bietet die Möglichkeit zum JobRad-Leasing oder hilft bei der Subvention von ÖPNV-Tickets.

Als „Sustainable Partner“ ist aveato Teil des Partner-Netzwerks vom Berlin Convention Office. Deren Online-Plattform „Sustainable Meetings Berlin“ erleichtert das Planen von nachhaltigen Tagungen, Kongressen und Events. Der umfassende Kriterienkatalog mit 62 Kriterien in den Kategorien Gesellschaft, Umwelt, Wirtschaft, Governance, Risk und Compliance schließt sich an bestehende Standards, wie den Deutschen Nachhaltigkeitskodex oder die Global Reporting Initiative an. „Die Zertifizierung war das Ergebnis eines langen, intensiven und spannenden Prozesses. Wir haben viel gelernt und konnten viele Unternehmensbereiche im Rahmen der Nachhaltigkeit noch weiter optimieren“, so die Leiterin des Zertifizierungsprozesses von aveato, Sina Ochschim.

Quelle: www.blachreport.de

Abbildung: Catering-E-Scooter beim Einsatz (Foto: aveato)


Copyright eventcompanies.de 2019
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