100 Beiträge, 15 Bühnen, vier Sprachen: BrandEx Programm jetzt online

Depositphotos Mikro cherkasQuelle: Depositphotos, Autor: cherkas100 Beiträge, 15 Bühnen, vier Sprachen: das sind nur einige der „Eckwerte“ vom Programm der ersten BrandEx (International Festival of Brand Experience) am 15. Januar 2019. Unter dem Titel „01: die Begegnung“ gibt es unter anderem zwei Keynote Lounges und sechs Themen Areas mit den Bezeichnungen FUTURE, FRESH, 70s, INDUSTRIAL, NATURE und URBAN. Außer der Main Stage und den Interactive Areas werden die Bühnen im „Silent Talk“ Modus betrieben. Hier können die Teilnehmer gut 100 packenden Beiträgen wie „Eventarchitektur und ihre Funktion als konstruierter Begegnungsraum“ von Tanja Kizler/Kunsthistorisches Institut der Universität Köln, „Encountering the women of the world“ der Fotografin Mihaela Noroc oder auch „radical, digital, magical“ vom Designer und Designforscher Nicholas Qyll gemeinsam mit Björn Sorge von Pro7 folgen. Viele Beiträge werden simultan übersetzt und stehen dann auf deutsch, englisch, spanisch und französisch zur Verfügung.

Dazu kommt eine HoloLens Exhibition, die eindrucksvolle Art und Weise belegt, wie sich durch die Integration von realen mit virtuellen Objekten neue Erlebnisräume inszenieren lassen. Der sogenannte „Schwarzmarkt des Wissens“ bietet die einmalige Chance für einen exklusiven Ideenaustausch mit einem selbstgewählten Experten. Und die Future Installation unter dem Titel „Artificial Blues“ projiziert das anarchische „Eigenleben“ von fünf Industrierobotern auf große Leinwände. Das komplette Programm ist jetzt online auf www.brand-ex.org – inklusive Raumübersicht und Informationen zu den Sprechern sowie dem Begleitprogramm „Mindful Movement Sessions“ mit Yogalehrerin Christine Mack.

Die Premiere der BrandEx findet am 15. Januar 2019 in der Messe Dortmund statt. Der Tag startet bereits um acht Uhr mit einem Welcome Breakfast der cateringmanufaktur, das offizielle Festival Opening erfolgt dann um neun Uhr auf der Main Stage. Den krönenden Abschluss bildet die erstmalige Verleihung der BrandEx Awards um 20 Uhr, der sich nahtlos die Aftershow Party mit einem Dinner der LECA in den Themen Areas anschließt.

Buchungen für das International Festival of Brand Experience 2019 sind über die Website www.brand-ex.org möglich.

Autor: BrandEx

 

 

170 Quadratmeter pures Kochvergnügen auf der BOE 2019

Catering1 4.12Bild: Westfalenhallen Dortmund GmbHAls Jahresauftakt stellt die BOE für Event-Caterer-Kunden die erste Möglichkeit dar, sich über aktuelle Trends und neue Konzepte zu informieren. Hier treffen Caterer auf Kunden, die für ihre Veranstaltungen Catering-Angebote mit besonderen Ansprüchen suchen.
 
Auf der Culinary Stage „vorkochen“ werden wieder namhafte internationale Chefköche. Erwartet werden u.a. Andy Yang aus Bangkok, Melvin Chew aus Singapore und Brett Burmeister aus den USA. Zu den innovativen Caterern aus Deutschland gehören Jan Broker von der Speisenwerft by Tim Mälzer, Farid Marcel vom Medici in Baden Baden und Fabian Timmer von Brill Catering. Die Moderation übernimmt TV-Koch Mike Süsser.

Ulf Tassilo Münch ist „das Gesicht“ der Culinary Stage. Er hat den Street Food Congress ins Leben gerufen und damit einen Trend angeschoben, der den Fast-Food-Imbissstand an der Straßenecke in ein eventfähiges, hochwertiges Gaumenerlebnis verwandelt.

Catering2 4.12Bild: Westfalenhallen Dortmund GmbHWer seinen Gästen immer noch in Plastik verschweißte Snacks anbietet, sollte sich nicht wundern, wenn sie nur ungern zugreifen. Das wachsende Bewusstsein für Nachhaltigkeit und Umweltschutz hat sich zum Trend entwickelt. Statt Abfall zu produzieren, bieten viele Caterer Speisen in wiederverwendbaren Glasbehältern an. Das ist nicht nur praktisch und umweltschonend, es sieht auch appetitlicher aus.

Catering3 4.12Bild: Westfalenhallen Dortmund GmbHEin weiterer Trend, der in der Catering-Branche Fuß gefasst hat, sind gesunde Snacks. Ganz weit oben auf der Beliebtheitsskala stehen vegetarische und vegane Speisen sowie so genanntes Superfood. Vor noch nicht langer Zeit höchstens Experten bekannt, sind Chia-Samen, Macha-Pulver und Goji-Beeren mittlerweile „in aller Munde“. Wer gesundheitsbewusste Gäste beköstigen möchte, kommt an Superfood-Catering nicht vorbei.

Autor: Westfalenhallen Dortmund GmbH

 

Wer hilft, wenn man Hilfe braucht?

Helping HandsQuelle: Depositphotos, Urheberrecht: DragonImagesDa stieß ich beim Lesen diverser Katastrophenmeldungen auf eine kleine Nachricht, dass es die Branchen-Hilfsorganisation „The SEARCH Foundation“ gibt, die Menschen hilft, wenn sie zum Beispiel durch einen ernsthaften Krankheitsfall auch noch in eine finanzielle Notlage geraten. Gute Idee.

Ich selbst bin im Art Directors Club und auch hier gibt es eine Organisation, die Clubmitgliedern oder deren Angehörigen im Notfall unter die Arme greift. Das nennt sich gelebte Solidarität und gibt einem wenigstens ein sichereres Gefühl, wenn man von entsprechenden Schicksalsschlägen hört.

Die Ursachen für eine finanzielle Notlage könne vielfältig sein, von einer Krebsdiagnose bis zur Naturkatstrophe. In den USA scheinen sich die Wetterkatastrophen zu häufen. Hurricanes im Südosten, Waldbrände im Westen. Davon sind auch immer öfter Menschen und Unternehmen unserer Branche betroffen. Diese Firmen sind oft inhabergeführt und relativ klein, oft auch Familienunternehmen.

The SEARCH Foundation, die auch mit dem Branchenverband ILEA verbunden ist, hat aktuell deshalb ihre Hilfe jetzt auch entsprechend auf die von Naturkatastrophen betroffenen Branchenunternehmen und Personen erweitert. Finanziert wird die Hilfsorganisation durch typisch amerikanisches Fundraising. Seit 1997 gibt es die Helfer.

Ich finde den Gedanken gut, solche „Business Angels“ zu haben. Aber auch Helfer brauchen Hilfe. Von daher gebe ich an dieser Stelle auch den Appell die SEARCH Foundation zu unterstützen. Sie arbeitet übrigens international. Aber vielleicht ist das ja auch eine Idee für FAMAB und Co.?

Autor: Stephan Schäfer-Mehdi

 

 

 

Das sind die Foren auf der BOE 2019

Forum 2 22.11Foto: Westfalenhallen Dortmund GmbHIm Rahmen der BOE 2019 veranstaltet die Messe Dortmund gemeinsam mit der ESG Einkaufs- und Servicegesellschaft, erstmalig das Vortragsformat Technology & Scenography. Spezialisten rund um das Thema „Räumliche Inszenierung“ werden in Vorträgen beleuchten, was es für den unverwechselbaren Messeauftritt braucht.

Mit bekannten und neuen Referenten wird das DIGITAL FORUM wieder interaktive Einblicke in digitale Trends der Eventbranche geben, Erfahrungsberichte und Best-Practice-Beispiele liefern. Gespannt sein darf man auf Start-ups, die ihre  Ansätze und Technologien vorstellen. Es gibt Vorträge zu den Themen Social Media, Vermarktung, Lernwelten, Medienrecht und vieles mehr.

Das Safety- & Security-Forum bietet eine spannende Aktionsfläche, auf der Veranstaltungssicherheit und -recht spielerisch „greifbar“ werden und kleine Workshops in Form eines „Meet & greet“ mit den Experten angeboten werden. Beim Bühnenprogramm tragen Experten aus dem In- und Ausland vor.

Im Career Hub gehen Kommunikationsexperten mit Nachwuchstalenten sowie Fach- und Führungskräften der Branche zu folgenden Themen in den Dialog: Eventmanager-Beruf im dauerhaften Wandel, Neue Arbeitswelten: Agilität aus der Sicht des Unternehmens, Relevanz eines agilen Projektmanagements für Nachwuchskräfte und Veranstaltungssicherheit.

Forum3 22.11 kleinFoto: Westfalenhallen Dortmund GmbHBei einer Tagung ist jeder Tag eine Premiere. Jeder Akt, jeder Programmpunkt muss sitzen. Die Veranstaltung soll im Gedächtnis bleiben, zum Nach-, Um- und Neudenken anregen. Messebesucher sind herzlich eingeladen auf „Die Probebühne“ im MICE-Forum zu steigen und alle Gewerke durchzuspielen.

In der Performance-Halle Acts on Stage erleben die Besucher Shows mit potenziellen Bühnenkünstlern. Ob Artisten, Comedians, Musiker, Illusionskünstler oder Sandmaler, die Besucher hören die Künstler ungestört über Kopfhörer. Der Moderator und Preisträger des Deutschen Comedy-Preises Klaus-Jürgen „Knacki“ Deuser wird auch dabei sein.

Autor: Westfalenhallen Dortmund GmbH

Im Krisenfall nicht ausreichend vorbereitet?

Stockbild jogg2002Quelle: Stockbild - Autor: jogg2002Qualifizierung, Technik und Zukunftsszenarien auf der Zweiten Deutschen Sicherheitskonferenz

•    Experten auf der Konferenz präsentierten den Status Quo der Sicherheitsstandards professioneller Eventorganisation – Tools der Digitaliserung noch zu wenig bekannt
•    Geänderte Sicherheitslage hat nicht zur ausreichenden Qualifizierung des Veranstaltungspersonals und zur Vereinheitlichung der Rechtslage geführt  
•    Nachfolgekonferenz im nächsten Jahr wieder in Dortmund geplant

„Räumungskonzepte, Evakuierung und Krisenmanagement für Events“ waren die Themen der Zweiten Deutschen Sicherheits-Konferenz mit fast 100 Teilnehmern im Kongresszentrum Westfalenhallen Dortmund. Das Spektrum der Fachbeiträge zur Veranstaltungssicherheit reichte von wissenschaftlichen Modellen über Vorgaben und Empfehlungen an Organisationen und Veranstalter für den Umgang mit Notfällen und Anschlägen bis zur Präsentation von praktischen Beispielen. Weitere Vorträge beschäftigten sich mit instrumentellen Lösungen zur Zugangskontrolle oder Analysen von Besucherbewegungen. In der Abschluss-Podiumsdiskussion der Konferenz waren sich alle Referenten einig: Die Rahmenbedingungen bezüglich Personalqualifizierung, technischem Know-how und zielgerichteter Kommunikation für Krisenfälle und die Rechtsgrundlagen im Veranstaltungsbereich müssen weiter verbessert werden. Weitere Kritikpunkte der Experten: Oft genug entscheide nur der Preis und nicht die Qualifikation eingesetzter Mitarbeiter. Vorhandenes digitales Equipment zur Koordination aller Beteiligten einer Veranstaltung werde ebenfalls noch zuwenig genutzt.

Initiatoren und Förderer der Konferenz waren die Studieninstitut für Kommunikation GmbH, Unternehmensberatung Jastrob Ltd.& Co. KG, AktivMedia Marketing- und Medienkommunikation GmbH, Kongresszentrum Westfalenhallen, FastLane GmbH und doo GmbH. Sympathisch moderiert wurde die Veranstaltung von Lukas Gajewski.

Als Einführung berichtete Holger Gerdes, Verwaltungsleiter der Fortbildungsakademie des Ministeriums des Innern Nordrhein-Westfalen, über die Grenzen des Machbaren bei Großereignissen. Als Fachplaner Besuchersicherheit leitete Gerdes 18 Jahre die Landespräsentationen bei den Festlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit. An konkreten Vorfällen aus Bonn 2011 erläuterte er seine Erfahrungen als verantwortlicher Veranstaltungsleiter. Sein Rat an die Konferenzbesucher: Polizei und Rettungskräfte frühzeitig in die Planung eines Großereignisses einzubinden, kann spätere Krisen und Vorfälle verhindern.

Aus dem Bereich der Wissenschaft referierte Dr. Volker Schneider, vom IST/vfdb-Referat 4 zu „Ingenieurmethoden des Brandschutzes: Einsatzmöglichkeiten von Personenstrommodellen zur Bewertung der Personensicherheit bei Veranstaltungen“. Seit 1990 arbeitet er in der Entwicklung von Simulationsmodellen im Bereich Brandmodellierung, Personenstromanalyse und Systemzuverlässigkeit.

Aus der angewandten Wissenschaft berichtete Dr. Angelika Kneidl als Geschäftsführerin der accu:rate GmbH, einer Ausgründung der Technischen Universität München. Forschungs-schwerpunkt ist hier die „Simulation und Analyse von Personenströmen“. Im Zuge dessen arbeitet Kneidl eng mit Sicherheitsplanern für Veranstaltungen zusammen, um die Gestaltung von Flucht- und Rettungswegen zu optimieren. Das Thema „Crowd Simulation“ werde weiter an Bedeutung zunehmen, um Gefahren für Besucher präventiv zu erkennen und auszuräumen, wie z. B. Engstellen auf Fluchtwegen bzw. Evakuierungsstrecken. Zunehmend würden auch psychologische Faktoren in die aktuelle Forschung einfließen, was die Vorsehbarkeit von menschlichem Verhalten in Krisensituationen verbessere, so die Wissenschaftlerin. Sie appellierte an die Besucher, sich bei der Eventplanung über das mögliche Besucherverhalten im Krisenfall Gedanken zu machen und Fachleute zu Rate zu ziehen.

Der zweite Teil der Konferenz beschäftigte sich mit den heutigen technischen Möglichkeiten im Rahmen der Veranstaltungsorganisation und -überwachung. Marcel Schettler und sein Kollege Oliver Maitre, von der Guest-One GmbH, stellten eine Software vor, um professionelles Teilnehmer- und Crewmanagement zu gewährleisten. Denn nur ein solches Handling gewährleiste die Sicherheit einer Veranstaltung. So hieß der Vortrag auch: „Was Teilnehmer- und Crewmanagement mit Veranstaltungssicherheit zu tun hat“. Gerade der Umgang mit Daten von Gästen bzw. Teilnehmern und Mitarbeitern müsse professionalisiert werden. Am Beispiel des Events „Germany‘s next Topmodel“, das vor Jahren von einer Bombendrohung überschattet wurde, thematisierten die Experten die praktische Umsetzung einer erfolgreichen Crewüberwachung.

Florian Bollig, zuständig für die Sicherheitskoordination bei der Produktionsagentur Vantage Global Event Production, stellte eine neue App zur Eventorganisation und Mitarbeitskoordinierung vor: „Digitales Sicherheitsmanagement 4.0 für Veranstaltungen“. Dabei seien die Nachvollziehbarkeit und das einfache Handling der Software, aber auch die juristische Absicherung der Eventorganisation, wichtig. Konferenzbesucher konnten live die App herunterladen und ausprobieren. Prozesskoordination, Delegierung, Zuständigkeiten, Verantwortlichkeiten, Qualifikation, Koordination, Kommunikation – alle Bereich der Eventorganisation werden hier digital umgesetzt und lassen sich übersichtlich verwalten. Damit werde auch das Sicherheitsmanagement professionalisiert.

Werner Schiffer vom Full-Service-Dienstleister im Bereich des Guest Management, der FastLane GmbH, präsentierte das Handling der biometrischen Gesichtserkennung und deren Nutzen. Als erstes deutsches Unternehmen bietet die FastLane Gesichtserkennung für Events an. Für alle Events mit hohen Sicherheitsanforderungen oder hohem Besucheraufkommen biete diese Technologie einen hohen Mehrwert. Dass es tatsächlich funktioniert, konnten die Konferenzteilnehmer im Vorfeld der Anmeldung durch das Einreichen eigener Gesichtsfotos herausfinden.

So wie die Einführung handelte auch das Abschlussreferat von den Gefahren für die Sicherheit bei Großveranstaltungen. Dazu erläuterte Dr. rer. nat. Hans-Walter Borries als Sicherheitsexperte, über die Gefahren durch Drohnen und die Denkschemata potentieller Gefährder. Mit Lehrauftrag der Universität Witten/Herdecke, im „Bundesverband für den Schutz Kritischer Infrastrukturen e. V.“ und Geschäftsführer sowie Inhaber von FIRMITAS Institut für Wirtschafts- und Sicherheitsstudien, beschäftigt er sich seit Jahren mit der Gefährdung des öffentlichen Raumes und asymetrischer Bedrohung. Dabei müsse man nicht in großen Maßstäben denken, denn um Chaos auszulösen, reichten mitunter auch banale Substanzen platziert von Einzeltätern aus. Borries wies nachdrücklich auf die notwendige Qualifizierung von Sicherheitspersonal und von geschulten Krisenstäben hin.

Die Veranstalter Michael Hosang, Olaf Jastrob und Peter Blach zeigten sich äußerst zufrieden mit dem Networking der Konferenzteilnehmer und dem Ablauf der Veranstaltung und kündigten den nächsten Sicherheits-Kongress für 2019 an: „Es besteht weiterhin viel Klärungs- und Handlungsbedarf für die Evaluierung und Umsetzung professioneller Eventorganisation. Verantwortlichkeiten müssen präziser geklärt, die Kommunikation aller Beteiligten mit den heutigen digitalen Möglichkeiten optimiert und die Regelwerke vereinheitlicht werden. Das Bewusstsein für die Sicherheit auf Veranstaltungen muss weiter gestärkt werden. Unsere Veranstaltung bot hierfür genau den richtigen Ansatz. Der interdisziplinäre Austausch zwischen Dienstleistern, Behörden und Wissenschaft verhalf den Teilnehmern Events aus einer anderen Perspektive zu betrachten und bot eine aktuelle Zusammenfassung der Entwicklungen. Darauf werden wir aufbauen und das Format intelligent weiterentwickeln.“

Mehr Informationen unter www.eventsicherheit.org und www.studieninstitut.de/weiterbildung-veranstaltungssicherheit

Autor: Studieninstitut für Kommunikation

 


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